Theater Plauen-Zwickau
Dirigenten

Lutz de Veer [Generalmusikdirektor]
Lutz de Veer studierte Dirigieren an der Hamburger Musikhochschule bei Klaus-Peter Seibel und besuchte verschiedene Meisterkurse u. a. bei Heinz Rögner und Wolf-Dieter Hauschild. Noch während seines Studiums ging er 1992 als Solorepetitor an die Kieler Oper, 1995 wurde er dort 2. Kapellmeister. 1997 wechselte Lutz de Veer als 1. Kapellmeister und Stellvertreter des Generalmusikdirektors an die Städtischen Bühnen Osnabrück, wo er 1999/2000 kommissarisch die GMD-Position übernahm. Zur Spielzeit 2001/02 kam er als 1. koordinierender Kapellmeister an die Staatsoper Hannover. Hier ist er seit der Spielzeit 2006/07 weiter als 1. Kapellmeister engagiert. Neben seinen festen Engagements dirigierte Lutz de Veer an den Opernhäusern in Nürnberg, Saarbrücken, Heidelberg, Meiningen, Regensburg und Wuppertal und arbeitet u. a. mit dem Radio-Sinfonieorchester Stuttgart, der NDR Radiophilharmonie Hannover, dem Rundfunkorchester Kaiserslautern und der Philharmonie Südwestfalen. Außerdem widmet sich Lutz de Veer regelmäßig pädagogischen Aufgaben. Mehrfach leitete er das Niedersächsische Jugendsinfonieorchester des Landesmusikrats. Seit der Spielzeit 2010/11 ist Lutz de Veer Generalmusikdirektor des Philharmonischen Orchesters des Theaters Plauen-Zwickau.


Vladimir Yaskorski [1. Kapellmeister]
studierte von 2010 bis 2013 Dirigieren an der Hochschule für Musik Franz Liszt  in Weimar bei Prof. Anthony Bramall und Prof. Gunter Kahlert. Zuvor absolvierte er am Staatlichen Konservatorium Jerewan, Armenien, und an der Musikhochschule Lübeck ein Violinstudium. Im Rahmen des Studiums dirigierte er u. a. die Nordböhmische Philharmonie Teplice und die Jenaer Philharmonie. Er war Musikalischer Leiter der Jungen Marburger Philharmonie, dirigierte regelmäßig die Neue Philharmonie Hamburg und leitete das Collegium Musicum Weimar. Von 2012 bis 2013 hatte er an der Musikhochschule Lübeck einen Lehrauftrag für Orchesterleitung. 2012 wurde Vladimir Yaskorski in das Dirigentenforum aufgenommen und nahm an Kursen u.a. bei Hermann Bäumer, Rasmus Baumann, Pavel Baleff, Johannes Kalitzke, Marko Letonja, Colin Metters, Marc Piollet, Markus Poschner, Oliver Weder und Bruno Weil teil. 2013 assistierte er GMD Markus Frank bei der Produktion von Cimarosas Die heimliche Ehe am Theater Nordhausen und 2014 GMD Hermann Bäumer bei der Produktion von Mozarts Don Giovanni am Theater Mainz. In der Spielzeit 2014/15 assistierte er darüber hinaus  Andreas Schüller an der Staatsoperette Dresden bei der Produktion von Lehárs Der Zarewitsch. 2014 wurde er mit dem Ernst-von-Schuch-Preis ausgezeichnet.

Maxim Böckelmann [2. Kapellmeister/Solorepetitor/Assistent des GMD]
Maxim Böckelmann erhielt ersten Klavierunterricht im Alter von 3 Jahren und erweiterte seine musikalische Bildung schon frühzeitig in den Bereichen Kammermusik und Komposition. Nach dreijährigem Frühstudium am Institut zur Früh-Förderung musikalisch Hochbegabter (IFF) in der Hochschule für Musik und Theater Hannover erhielt er dort als Jungstudent weiterhin Klavierunterricht bei Karl-Heinz Kämmerling und Dirigierunterricht bei Martin Brauß bis zum Beginn seines Hauptstudiums im Jahre 2007 bei Roland Krüger (Klavier) sowie ab 2008 im Fach Dirigieren bei Eiji Oue. Darüber hinaus ist er Teilnehmer mehrerer Meisterkurse und erster Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe. Als Pianist gab er 2011 sein sehr erfolgreiches internationales Debut in Osaka mit Tschaikowskis 1. Klavierkonzert. Nach Abschluss seiner Studien wurde Maxim Böckelmann 2013 vom Theater Plauen-Zwickau als Assistent des Generalmusikdirektors und Solorepetitor mit Dirigierverpflichtung engagiert.


Friedemann Schulz
[Chordirektor/Kapellmeister]

Die musikalische Laufbahn von Friedemann Schulz begann schon als Kind im Posaunenchor seines Heimatortes Niederseifersdorf. Ab der vierten Klasse war er Mitglied im Dresdner Kreuzchor. Dort wurde er in den Fächern Klavier, Gesang und Chor ausgebildet. Später schloss sich das Studium an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ in Dresden mit dem Hauptfach Orchesterdirigieren an. Friedemann Schulz war als 1. Kapellmeister am Eduard-von-Winterstein-Theater in Annaberg tätig. Zu seinem Repertoire gehören Opern, Operetten, Musicals, Kabaretts oder Konzerte. Seit Sommer 2010 ist Friedemann Schulz als Chorleiter am Theater Plauen-Zwickau engagiert.

Gäste


Isin Metin
begann in frühester Kindheit seine musikalische Ausbildung in Istanbul und wurde 1987 an die Bilkent Universität aufgenommen, wo er 2001 in Komposition und Dirigieren promovierte. Er arbeitete mit Orchestern wie Bilkent Sinfonieorchester (Künstlerischer Leiter und Chefdirigent 2004-14), National Philharmonischen Orchestern Ungarn und Chile, den Staatssinfonieorchester Türkei, Athen, Thessaloniki und Kiew, Novo Rossiya Orchester Moskau,  und den Orchestern der Ankara Staatsoper, Griechischen Nationaloper und der Opera Nuovo. 2001 gründete er das  Eskisehir Council Orchestra, das Bilkent and World Youth Symphony Orchestra, und 2011 das Griechisch-türkische Youth Orchestra. In den vergangenen zehn Jahren führten ihn Gastdirigate in über 20 Länder und zu Festspielen wie das Internationale Schleswig-Holstein Musikfestival 2011, das 29. IKSV ?stanbul Music Festival, das 25.- 30. Ankara Music Festival und das Bonner Beethoven-Fest 2014. Isin Metins weit gespanntes und abwechslungsreiches Repertoire umfasst das die großen Orchester- und Opernmeisterwerke genauso wie Werke türkischer Komponisten aller Epochen. Während des kompletten Mahler-Zyklus im türkischen Bilkent dirigierte er die türkische Erstaufführung von Mahlers Sinfonien Nr. 8 und Nr. 10. Seine Interpretationen wurden in der internationalen Fachpresse mit herausragenden kritischen Würdigungen gelobt, wie: „umsichtig stilistische, subtile Wiedergabe“, „transparenter Orchesterklang mit reicher Farbpalette“, „anmutige Empfindsamkeit mit aufrichtiger Eleganz ganz ohne Klischees", "frisches, robustes Temperament". In Anerkennung seiner Leistungen und Beiträge zum Kulturleben erhielt Metin Auszeichnungen u. a. die Silbermedaille der SCA Music Foundation, den MIMF HanriAtat Award und wurde zum türkischen UNICEF Botschafter des Guten Willens UNICEF ernannt.

Musikalische Leitung
¬ 4. Sinfoniekonzert ¬ Sanglichkeit und Eleganz

Andreas Pabst
erhielt seine musikalische Prägung im Dresdner Kreuzchor. Seine Ausbildung zum Dirigenten und Pianisten absolvierte er an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden. Bereits während seines Studiums wurde er als Music Supervisor auf dem Kreuzfahrtschiff AIDAcara engagiert und leitete die Choraufnahmen für das Album Reise, Reise der Rockband Rammstein.
Anschließend war er als Korrepetitor und Leiter des Kinderchores an der Oper Leipzig tätig und hatte einen Lehrauftrag für Chorleitung an der Dresdner Musikhochschule inne.
Im Anschluss an seine Ausbildung wurde er als Dirigent und Probenpianist am Colosseum Theater Essen für die Originalproduktion von Das Phantom der Oper verpflichtet. Von August 2008 bis Januar 2010 war er als künstlerischer Leiter bei der Chorakademie am Konzerthaus Dortmund für die Außenstellen Essen und Gelsenkirchen tätig.
Er war ständiger Gast an den Vereinigten Bühnen Bozen sowie der Staatsoperette Dresden und wirkte an verschiedenen Produktionen als Assistenz der musikalischen Leitung und Pianist mit. Als musikalischer Leiter und Arrangeur ist er regelmäßig in Musicalproduktionen tätig, u. a. Musical non Stop, Der Medicus und Tanz der Vampire. Seit 2012 ist er künstlerischer Leiter der Singakademie Chemnitz, mit welcher er auf chorsinfonischem Gebiet neue Wege beschreitet.
Seit Sommer 2016 ist er als Chordirektor und Dirigent am sorbische Nationalensemble in Bautzen verpflichtet.

Musikalische Leitung
¬ Advenskonzert ¬ Festliche Barockmusik zur Weihnacht
(c) Mariano Rivas
Mariano Rivas
Der spanische Dirigent Mariano Rivas studierte zunächst in seiner Heimat Gitarre, Geige und Klavier, bevor er ins Fach Orchester- und Chordirigieren bei den Professoren Karl Österreicher, Leopold Hager und Günther Theuring an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Wien wechselte. Sein Magisterstudium schloss er im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins mit dem ORF Radio-Symphonieorchester Wien und Mahlers Kindertotenliedern mit “summa cum laudae” ab. Schon während seiner Studienzeit begann er im Bereich Oper zu arbeiten, zunächst als Solokorrepetitor beim Internationalen Opernfestival Orvieto und als Solokorrepetitor mit Dirigierverpflichtung am Stadttheater Baden bei Wien. Als Operndirigent debütierte er im Großen Sendesaal des ORF Wien mit der Uraufführung des Werkes Drei Bestiarien für Sopran und Orchester von Thomas Krinzinger. Mariano Rivas war musikalischer Assistent von Maestro Marcello Viotti in Wien, Berlin, Venedig und New York, von Giuliani Carella am Teatro Real in Madrid und bei den Opernfestivals von Lucca, Liège und Toulon. Mariano Rivas arbeitete zwei Spielzeiten am Gran Teatro del Liceu in Barcelona als Assistent von Bertrand de Billy. Er war musikalischer Leiter verschiedener Orchester und Opernfestivals wie das Teatro Lírico Europeo (Castelfidardo /Ancona/Italien), Johann Strauß Operette Wien”, des Opernchors beim Internationalen Opernfestival Orvieto und den Sommerfestspielen in Gijón, Spanien. Es folgten Gastdirigate mit Orchestern: Die Moskau Virtuosen, Spanische RTVE Rundfunkorchester Madrid, Symphonieorchester des Tbilissi Opern- und Ballett-Staatstheaters, Opernorchester Ankara, Türkei, Staatliches Bolschoi-Theater-Orchester Minsk, Orquesta Filarmonica de Asturias und Orquesta Filarmonica de España. Feste Engagements führten Mariano Rivas als 2. Kapellmeister ans Theater Kiel- Deutschland und als 1. Kapellmeister  an die “Opera de Madrid”- Spanien. Er dirigierte namhafte Solisten wie Montserrat Caballé, KS Edita Gruberová, Dolora Zajick, Adrianne Pieczonka, Hui He, Angela Meade, José Bros, Simon Estés, Eduardo Villa und Keith Ikaia -Purdy u. a. Als Musikwissenschaftler hat Mariano Rivas die Oper Pelagio von Saverio Mercadante rekonstruiert und anschließend die Welturaufführung mit Carlos Álvarez in der Titelrolle aufgeführt und mit dem Orchestra Internazionale d’Italia” und dem Bratislava Kammerchor eingespielt. Mariano Rivas war Gewinner internationaler Wettbewerbe, wie dem 1. Preis beim Dinu Niculescu Dirigentenwettbewerb in Bra?ov, Rumänien, II. Nationalen Wettbewerb für junge Dirigenten in Granada, Spanien, und IV. Wettbewerb für Dirigenten der Europäischen Gemeinschaft 1999 in Spoleto, Italien.

Musikalische Leitung
¬ Schumann-Gala
(c) Leo Siberski
Leo Siberski
Nach seinem Studium an der Berliner Hochschule für Musik „Hanns-Eisler“ waren Leo Siberskis erste Stationen  - neben zahlreichen Projekten an der Staatsoper Berlin - das Berliner Sibelius-Orchester, die Kammerphilharmonie Berlin und Junge Philharmonie Brandenburg. Er  assistierte namhaften Dirigenten wie Daniel Barenboim, Kent Nagano, Vladimir Jurowski und Fabio Luisi. 2007 debütierte er an der Semperoper Dresden mit Die Zauberflöte und dirigierte die deutsche Erstaufführung der Oper Der Sturm von Zdenek Fibich in Bielefeld, in deren Folge er zum stellvertretenden GMD und 1. Kapellmeister am Theater Bielefeld berufen wurde. Gastdirigate führten Leo Siberski u.a. an die Opernhäuser in Düsseldorf, Innsbruck, Gera, Hannover, Mainz, Plauen-Zwickau und Wuppertal sowie zu den Bremer Philharmonikern, Düsseldorfer Symphonikern, zum SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg, Münchner Rundfunkorchester, MDR-Sinfonieorchester,  Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR,  Sinfonieorchester Wuppertal,  Staatsorchester Rheinische Philharmonie, zur Philharmonie Südwestfalen, Württembergischen Philharmonie Reutlingen, Jenaer Philharmonie und Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken. Von 2011 - 2015 wirkte Leo Siberski als stellvertretender GMD und 1. Kapellmeister am Theater Kiel, wo er für seine Prämieren und Wiederaufnahmen der Opern I Lombardi alla prima crociata und La traviata, Don Giovanni, Jen?fa, Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny und die Lustigen Weiber von Windsor von der Presse höchstes Lob erhielt. Neben Sinfoniekonzerten und Opernaufführungen widmet sich Leo Siberski Crossover- und Jugend-Projekten. Ein Sonderkonzert des Philharmonischen Orchesters mit dem legendären Klaus Doldinger & Passport in Kiel 2011 unter seiner Leitung  wurde von der Presse als „ein wirklich denkwürdiges,  mit stehenden Ovationen gefeiertes Cross-Over-Konzert der Extraklasse“ gefeiert, dem eine Tournee mit der Nordwestdeutschen Philharmonie und Klaus Doldinger 2014 folgte.

Musikalische Leitung
¬ 6. Sinfoniekonzert ¬ Vom Vater und den Bubn



Christian Simonis 

1956 in Wien geboren, studierte nach seiner Zeit als Wiener Sängerknabe an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst und am Konservatorium seiner Heimatstadt. Bereits als 17 jähriger gründete er das Jeunesse-Kammerorchester (1973-1980). Prof. Hans Swarowsky bezeichnete seinen Schüler als eine „wienerische Urbegabung". Für die Bad Reichenhaller Philharmonie (1985-1990), das Göttinger Symphonie Orchester (1990-2005) und die Mitteldeutschen Kammerphilharmonie (2005-2013) trug Christian Simonis die Verantwortung als Chefdirigent. Zahlreiche Ehrungen sind Zeichen der Wertschätzung seiner Arbeit. Simonis ist mit den verschiedenen Epochen und Genres der Musik vertraut. Davon unabhängig nimmt die heitere Muse einen besonderen Platz in seinem musikalischen Leben ein. Dies war für die Bad Reichenhaller Philharmonie der  Anlass Christian Simonis mit Juli 2015 erneut zu ihrem Chefdirigent zu berufen.
Michael Schäfer charakterisierte seine Art zu musizieren so:  „Stets war der sehr kultivierte Umgang des Dirigenten mit der Musik wahrzunehmen. Er hat einen – schon mit der Wiener Muttermilch aufgesogenen – Sinn für die vielen charmanten kleinen Verzögerungen und Beschleunigungen des Grundtempos, die nicht alle in der Partitur stehen, aber der Musik geradezu Flügel verleihen.“
 
Weitere Informationen: www.christian-simonis.de

Musikalische Leitung
¬ Neujahrskonzert 2017 ¬ Auf Wienerische Art

(c) Adrian Malloch
Eckehard Stier
ist in Dresden geboren und aufgewachsen. Vom Kruzianer und erstem Preisträger des Rudolph-Mauersberger-Stipendiums führte sein Weg zum GMD des Theater Görlitz und der Neuen Lausitzer Philharmonie und Music Director des Auckland Philharmonia Orchestra in Neuseeland. Zahlreiche Konzertverpflichtungen brachten ihn bisher auf 4 Kontinente zu Spitzenorchestern wie dem London Symphony Orchestra, dem London Philharmonic, dem Tokyo Philharmonic Orchestra, dem Melbourne Symphony Orchestra und der Dresdner Staatskapelle. 2017 wird Eckehard Stier wieder drei Konzerte mit dem London Symphony Orchestra in London und Paris dirigieren. Außerdem gibt er sein Debüt in Sankt Petersburg, beim Münchner Rundfunkorchester und kehrt zum Orchester Massimo Bellini in Catania zurück. Eckehard Stier hat ein breites Repertoire von mehr als 80 Bühnenwerken dirigiert und sich einen Namen als Operndirigent erarbeitet. Besonders seine Interpretationen mit Werken von Richard Strauss und Richard Wagner wurden von Presse und Publikum hoch gelobt. Mit großer Begeisterung fühlt er sich der Ausbildung des dirigentischen Nachwuchses verpflichtet. Diese Liebe gipfelt in der Mitgliedschaft bei Symphony Services International in Australien als Dirigierlehrer. Seine Offenheit und sein alles andere als konservativer Umgang mit Musik ist Credo und Grund seiner Reise um die musikalische Welt. Diese führt ihn immer wieder zu inspirierenden fremden Kulturen und vielfältigen Crossover-Projekten als Dirigent wie auch als Pianist.

Musikalische Leitung
¬ 7. Sinfoniekonzert ¬ Wucht und Wonne
Weitere Informationen:

http://www.eckehardstier.com/vita.html

(c) Bili Wesselburg
Roland Techet
war von 2013 bis 2015 koordinierter 1. Kapellmeister am Theater Augsburg. Er begann seine musikalische Karriere bereits als Jungstudent an der Musikhochschule Würzburg bei Prof. Norman Shetler im Bereich Klavier. Nach dem anschließenden Klavierstudium an der Musikhochschule Stuttgart folgte sein Dirigier-Studium bei Prof. Ungar. Bereits während seines Studiums assistierte Techet u. a. dem Dirigenten Wolfgang Gönnenwein bei den Ludwigsburger Festspielen und arbeitete als Korrepetitor an der Staatsoper Stuttgart. Im Anschluss daran folgten Engagements als Kapellmeister an bedeutenden Opernhäusern, wie beispielsweise am Staatstheater Kaiserslautern, am Gärtnerplatztheater und der Deutschen Oper am Rhein. Darüber hinaus assistierte Roland Techet Musikern wie Lorin Maazel und Maurizio Kagel. Seit 2005 ist Roland Techet als freischaffender Dirigent im In- und Ausland sehr gefragt. Seine Dirigententätigkeit führte ihn zur Zusammenarbeit u. a. mit den Düsseldorfer Symphonikern, den Duisburger Symphonikern, dem Beethoven-Orchester Bonn, dem Orchester des Oldenburgischen Staatstheaters, der Staatskapelle Halle, dem Orchester des Nationaltheaters Prag, den Baden-Badener Philharmonikern, dem Orchester des Mainfrankentheaters Würzburg, dem Orchester der Netherlands Opera Amsterdam und vielen weiteren Orchestern. Ein wichtiger Schwerpunkt seiner künsterlischen Arbeit liegt im Bereich der Neuen Musik. So war er zu Gast beim Festival für Neue Musik Düsseldorf, bei der Ruhrtriennale und war beim Opening14 in Trier eingeladen.

Musikalische Leitung
¬ 5. Sinfoniekonzert ¬ Klassik in Hollywood

Weiter Informationen:
www.roland-techet.com