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3. Sinfoniekonzert ¬ Aus Armenien
Modest Mussorgsky, Alexander Borodin, Alexander Arutjunjan, Aram Chatschaturjan

Besetzung

Dirigent  Vladimir Yaskorski 
Solist  Moritz Angermann, Trompete 

Philharmonisches Orchester Plauen-Zwickau
PhilKon Schülerakademie

Zum Stück

Modest Mussorgsky Introduktion und Polonaise aus der Oper Boris Godunow
(1874)
Alexander Borodin Sinfonie Nr. 2 h-Moll op. 68 (1876)
Alexander Arutjunjan Konzert für Trompete und Orchester (1950)
Aram Khatchaturjan Spartakus Suite Nr. 1 (1956)

In der Vertonung von Alexander Puschkins Drama über den wahnsinnigen Zaren Boris Godunow schuf Modest Mussorgsky ein realistisches Abbild des Volkslebens unter Verwendung von Volksmusik. Als Alexander Borodin seine Opernpläne zu Fürst Igor aufgab, nutzte er aus seiner Oper Themen für seine Sinfonie Nr. 2. Stilistisch orientierte er sich an seinem Freund Franz Liszt. Alexander Arutjunjan ist in Deutschland für sein 1950 komponiertes Trompetenkonzert bekannt, das vom Zwickauer Moritz Angermann dargeboten wird. Aus volkstümlichen, neoklassizistischen und neobarocken Einflüssen entwickelte der Armenier seinen eigenen polyphonen Stil, in dem er das Soloinstrument in den Vordergrund rückt. Sein Landsmann Aram Khatchaturjan wurde durch seine Ballette Gayaneh (Säbeltanz) und Spartakus weltberühmt. Auch im Epos über den griechischen Sklavenführer sorgt die armenische Volksmusik für wilde Bewegtheit.
Modest Mussorgsky Introduktion und Polonaise aus der Oper Boris Godunow
(1874)
Alexander Borodin Sinfonie Nr. 2 h-Moll op. 68 (1876)
Alexander Arutjunjan Konzert für Trompete und Orchester (1950)
Aram Khatchaturjan Spartakus Suite Nr. 1 (1956)

In der Vertonung von Alexander Puschkins Drama über den wahnsinnigen Zaren Boris Godunow schuf Modest Mussorgsky ein realistisches Abbild des Volkslebens unter Verwendung von Volksmusik. Als Alexander Borodin seine Opernpläne zu Fürst Igor aufgab, nutzte er aus seiner Oper Themen für seine Sinfonie Nr. 2. Stilistisch orientierte er sich an seinem Freund Franz Liszt. Alexander Arutjunjan ist in Deutschland für sein 1950 komponiertes Trompetenkonzert bekannt, das vom Zwickauer Moritz Angermann dargeboten wird. Aus volkstümlichen, neoklassizistischen und neobarocken Einflüssen entwickelte der Armenier seinen eigenen polyphonen Stil, in dem er das Soloinstrument in den Vordergrund rückt. Sein Landsmann Aram Khatchaturjan wurde durch seine Ballette Gayaneh (Säbeltanz) und Spartakus weltberühmt. Auch im Epos über den griechischen Sklavenführer sorgt die armenische Volksmusik für wilde Bewegtheit.
Dirigent  Vladimir Yaskorski 
Solist  Moritz Angermann, Trompete 

Philharmonisches Orchester Plauen-Zwickau
PhilKon Schülerakademie