Spielplan
Der Feuervogel
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Maki Taketa ¬ Federico Politano
Maki Taketa ¬ Nicole Stroh ¬ Federico Politano
Louisa Poletti ¬ Federico Politano
Der Feuervogel Ballett von Annett Göhre ¬ Musik von Igor Strawinsky und Klangcollage von Maxim Böckelmann ¬ ab 12 Jahren
Besetzung

Choreografie/Inszenierung Annett Göhre
Musikalische Leitung Maxim Böckelmann
Bühne Miriam Braunstein
Kostüme Leah Lichtwitz
Dramaturgie Ulrike-Cordula Berger

Feuervogel Federico Politano
Prinzessin Iwanka Nicole Stroh
Kaschtschej Maki Taketa
Zarensohn Keigo Nozaki

Gefangene ¬ Kaschtschejs Gehilfen ¬ Hochzeitsgesellschaft
 Nadja Simchen a. G. ¬ Elena Tumanova ¬  Yun Yeh - Adrián Ros Serrano ¬ Vincenzo Vitanza

Philharmonisches Orchester Plauen-Zwickau

Spieldauer ca. 60 min ohne Pause

Die Aufführungsrechte liegen beim SCHOTT Verlag.
zum Stück

Eine Sage verlockte schon viele Prinzen zur Jagd auf den glücksverheißenden Feuervogel. Alle verschwanden spurlos. Nun begibt sich Prinzessin Iwanka auf die Suche und kann im Zaubergarten der unsterblichen Magierin Kaschtschej den Feuervogel fangen, lässt ihn aber aus Mitleid frei. Der Vogel schenkt ihr eine seiner glutfarbenen Federn und verspricht, ihr in Notlagen zu helfen. Iwanka verliebt sich in den von Kaschtschej gefangenen Zarensohn und findet die verschollenen Prinzen als Gefangene. Nun droht ihr das selbe Schicksal. Doch der Feuervogel lüftet das Geheimnis von Kaschtschejs Unsterblichkeit.
Igor Strawinsky kombinierte drei eigenständige slawische Märchen über den Feuervogel und den unsterblichen Kaschtschej zu einer Parabel vom Erwachsenwerden und dem Gleichgewicht von Zeit, Freiheit, Macht, Vernunft, Illusion und Realität. Für diese Polaritäten fand Strawinsky derart berauschende Farbklänge, dass die Pariser Uraufführung durch Djagilews Ballets Russes in der prächtigen Ausstattung von Alexander Golovin und Leon Bakst ihn über Nacht weltberühmt machte und die erstarrte Ballettgattung revolutionierte. Es spielt das Philharmonische Orchester Plauen-Zwickau.

Presse

„ein gelungener Stilmix, der behutsam auch klassische Elemente einbezieht“ 
23.05.2016, Freie Presse

„Viele theatralische Register werden gezogen: So blitzt und donnert es gewaltig, Lichteffekte [...] tun ein Übriges, die Kunstwelt wird zum wirklichen Ort. […] emotional und intellektuell überzeugend.“
23.05.2016, Vogtlandanzeiger