Theater Plauen-Zwickau
Konzertsolisten
3. Sinfoniekonzert ¬ Very British - PhilKon-Schülerakademie-KonzertRalph Vaughan Williams ¬ Stephen Dodgson ¬ Edward Elgar

© Henry Grossman
Lucian Plessner Gitarre
Lucian Plessner nahm zunächst Geigenunterricht bevor er das Gitarrenspiel autodidaktisch erlernte und mit 15 Jahren seinen ersten Soloabend gab. Er studierte an der Kölner Musikhochschule bei Prof. Sasaki, wo zu seinen ersten Mentoren der Geiger Igor Ozim, Peter Schidloff und Martin Lovett vom Amadeus Quartett, und der Cellist Ferenc Milhály gehörten. Nach dem Studium lebte Plessner fünf Jahre in Córdoba, Andalusien; auf Empfehlung von Alexis Weissenberg erarbeitete er sein gesamtes spanisches Konzertrepertoire mit Alicia de Larrocha und wurde 1987 als erster Nicht-Spanier für eine landesweite Tournee engagiert. Furore machte Lucian Plessner mit seinen Bearbeitungen der Musik Leonard Bernsteins, zu denen er vom Komponisten selber angeregt und autorisiert wurde. Mit diesem Programm gab er Konzerte von San Francisco bis nach Moskau, gastierte in Häusern wie der Musikhalle Hamburg, dem Konzerthaus Wien, New York und auf Festivals in Israel und Italien, wo er neben Künstlern wie Ashkenazy, Mintz und Rostropowich auftrat, sowie dem Bernstein Festival der Harvard Unversity. 1994 spielte er dieses Programm Lord Yehudi Menuhin zu dessen Geburtstag vor. Lucian Plessner bestritt mehrere Programme mit dem Schauspieler Klaus Maria Brandauer. In der Historischen Stadthalle Wuppertal gestaltete er sein „Lichtkonzert mit Bach“, J. S. Bachs Musik in einer Lichtchoreographie des American Academy Award Preisträgers Tom Brigham. 2012 gab Lucian Plessner das schriftstellerische Werk Sergej Prokofjews heraus, welches  er während einer Konzertreise in Moskau entdeckte hatte. Im Oktober 2014 konzertierte er in Argentinien, 2015 wurde er für zwei Soloabende zum Gedenken an Leonard Bernstein nach Hongkong eingeladen. Kürzlich erschien Plessners Bearbeitung der West Side Story für Gitarre und Orchester.

Weitere Informationen zum Künstler unter www.lucian-plessner.com

4. Sinfoniekonzert ¬ Sanglichkeit und Eleganz  Nikolaj Rimsky-Korsakow ¬ Valentin Bibik ¬ Sergej Rachmaninow

(c) IMG Artists
Boris Brovtsyn Violine
wurde 1977 in Moskau geboren. Seine erste musikalische Ausbildung erhielt er an der Zentralen Musikschule Moskau und studierte ab 1994 am Tchaikovsky-Konservatorium Moskau bei Maya Glezarova, die er 1999 mit Auszeichnung abschloss. Er ist Preisträger zahlreicher internationaler Wettbewerbe wie Georg Kulenkampff (1994, Cologne), Transnet (1996, Pretoria Südafrika), Yehudi Menuhin (1998), Finalist Queen Elizabeth Violin Competition (2001), Reuters-Preis (2001) und des Tibor Varga-Violinwettbewerbs (2002). Der Geiger debütierte 1998 mit dem BBC Pilharmonic Orchestra unter der Leitung von Rumon Gamba in Großbritannien. Er setzte seine Studien ab 2000 an der Guildhall School of Music and Drama London bei David Takeno fort und wurde 2004 mit der GSMD Goldmedaille ausgezeichnet. Als Solist spielt Boris Brovtsyn regelmäßig mit führenden Klangkörpern wie dem Orchestre Philharmonique de Strasbourg, Orchestre Philharmonique de Monte-Carlo, Orchestre National de Lille, BBC Philharmonic Orchestra, City of Birmingham Symphony Orchestra, BBC Scottish Symphony Orchestra, Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Orchestre Philharmonique de Liège, Orchestre de la Suisse Romande, Sinfonieorchester Basel, Orchestra della Svizzera Italiana, Berner Symphonieorchester, Orchestra Sinfonica Siciliana, São Paulo Symphony Orchestra sowie den Warschauer Philharmonikern und ist zu Gast bei namhaften Festivals, so in Verbier, Schubertiade Hohenems, Lugano, Edinburgh, Oxford, Ryedale oder Jerusalem. Zu seinen Kammermusikpartnern gehören u. a. Janine Jansen, Maxim Rysanov, Amihai Grosz, Boris Andrianov, Anastasia Voltchok, Denis Matsuev sowie Alexej Ogrintchouk. Er arbeitete mit Dirigenten u. a. Sir Neville Marriner, Gerd Albrecht, Marek Janowski, Neeme Järvi, Louis Langrée, Vladimir Fedoseyev, Alain Lombard und Arvo Volmer zusammen. Boris Brovtsynist in der Kategorie Kammermusik für seine Aufnahme von Brahms Quintetten u. a. mit Martin Fröst für den Gramophone Classical Music Award 2015 nominiert.

5. Sinfoniekonzert ¬ Klassik in Hollywood Felix Mendelssohn Bartholdy ¬ Erich Wolfgang Korngold ¬ Ludwig van Beethoven 
 

(c) Monika Lawrenz
Liv Migdal Violine
Bereits als Dreijährige entdeckte Liv Migdal die Liebe zur Violine. Heute gilt sie als eine der herausragenden Geigerinnen der jungen Generation. Ihre charismatische Ausstrahlung, ihr tiefes musikalisches Verständnis und ihr natürliches Spiel werden von ihren Zuhörern und ihren musikalischen Partnern gleichermaßen geschätzt. Die Geigerin begann ihre künstlerische Ausbildung als elfjährige Jungstudentin bei Christiane Hutcap an der Hochschule für Musik und Theater in Rostock, wo sie ihr Diplom mit Auszeichnung erhielt. Ein Masterstudium schloss sich am Mozarteum in Salzburg bei Igor Ozim an. Inzwischen konzertiert die vielfach bei internationalen Wettbewerben ausgezeichnete Musikerin, Stipendiatin vieler namhafter Stiftungen, in führenden Konzertsälen weltweit, wie z.B. Elbphilharmonie Hamburg, Taipei Concert Hall, Beethovenhalle Bonn, Herkulessaal in München, Philharmonie Essen, Liederhalle Stuttgart, Konzerthaus Berlin. Die junge Geigerin trat in vielen Ländern Europas, in Israel und Asien auf. Sie konzertiert regelmäßig bei bedeutenden internationalen Festivals und als Solistin mit renommierten Orchestern und Dirigenten, darunter Reinhard Goebel, Wojciech Rajski und Cornelius Meister. Ihrem umjubelten Debütkonzert bei der Salzburger Mozartwoche folgte die Veröffentlichung ihrer ersten CD mit Sonaten von Beethoven, Debussy und Strauss, mit Marian Migdal als Klavierpartner. Von der internationalen Fachkritik hoch gelobt, wurde die Einspielung mit dem Supersonic Award ausgezeichnet. Im November 2015 erschien eine weitere, ebenfalls mit dem Pianisten Marian Migdal aufgenommene CD beim Label Naxos: eine Welt-Ersteinspielung des Werkes für Violine und Klavier der Brüder Henryk und Józef Wieniawski.
Highlights in 2016 sind Festivalauftritte und Tourneen in Deutschland, Norwegen, Polen, Österreich, Tschechien, Israel und Korea sowie die Veröffentlichung von Liv Migdals dritter CD, eingespielt nach ihrem begeisternden Auftritt im Konzerthaus Dortmund mit dem Deutschen Kammerorchester Berlin: die Acht Jahreszeiten von Vivaldi und Piazzolla. Mit diesem Programm gibt Liv Migdal 2016 auch ihr Debüt in der Berliner Philharmonie. Ein Höhepunkt der Saison 2015/16 war bereits der Auftritt Liv Migdals als Solistin mit der Jungen Deutschen Philharmonie unter Jonathan Nott beim Festkonzert „25 Jahre Deutsche Einheit“ am 3. Oktober in Berlin sein, das vom ZDF live übertragen wurde.

Weitere Informationen: http://www.livmigdal.de

6. Sinfoniekonzert ¬ Vom Vater und den BubnWolfgang Amadeus Mozart ¬ Carl Philipp Emanuel Bach ¬ Frank Martin

(c)
Elya Levin Flötist
Elya Levin, Jahrgang 1990, in Tel Aviv aufgewachsen, absolvierte sein Studium der Querflöte mit Auszeichnung bei Renate Greiss-Armin an der Staatlichen Hochschule für Musik in Karlsruhe sowie bei Davide Formisano an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart.
Schon früh sammelte er Erfahrungen im Orchesterspiel, unter anderem auf mehreren Europa-Tourneen mit dem West-Eastern Divan Orchestra unter der Leitung von Daniel Barenboim sowie mit dem renommierten Radio-Sinfonie Orchester Stuttgart des SWR unter namhaften Dirigenten wie Sir Roger Norrington, Dimitrij Kitajenko und Andrés Orozco-Estrada sowie mit dem dänischen national Sinfonieorchester. Auch kammermusikalisch ist Elya Levin in unterschiedlichsten Formationen aktiv; seit 2011 ist er zudem Mitglied des Münchner Ensembles risonanze erranti, das sich hauptsächlich der Musik des 20. und 21. Jahrhunderts widmet. Der Fokus seiner musikalischen Arbeit liegt jedoch auf dem konzertanten Zusammenspiel von Flöte und Orchester. So hat sich Elya Levin in den vergangenen Jahren bereits ein eindrucksvolles Repertoire mit einer großen stilistischen Bandbreite erarbeitet, das heute Werke von Bach bis Ligeti umfasst. Im Herbst 2013 gewann Elya Levin mit Jacques Iberts Flötenkonzert den 1. Preis beim 47. Internationalen Budapester Flötenwettbewerb. Im Frühjahr 2014 konnte er an diesen Erfolg anknüpfen und spielte sich beim Deutschen Musikwettbewerb in Bonn mit Werken von Jolivet, Schubert und Taffanel ins Finale. Seither ist Elya Levin Stipendiat des Deutschen Musikwettbewerbs in der Kategorie Flöte solo und wird auf dessen Künstlerliste (Solisten des Deutschen Musikwettbewerbs) geführt. Im Sommer 2016 gewann er den 1. Preis beim internationalem Flötenwettbewerb “Severino Gazzelloni”, kurz bevor er in Malmö Sinfonieorchester als zweiter Soloflötist aufgenommen worden ist.  
 
 
7. Sinfoniekonzert ¬ Wucht und WonneAntonín Dvorák ¬ Gustav Mahler


(c) Harald Hoffmann
Ana-Marija Markovina Klavier
ist eine authentische und unkonventionelle Künstlerin, deren Karriere schon früh unter der Anleitung bedeutender Lehrer wie Vitaly Margulis, Anatol Ugorski und Paul Badura-Skoda begann. Sie feierte umjubelte Konzerte mit vielen deutschen Orchestern und im Ausland wie mit dem New Japan Philharmonic Orchestra, dem Oulu Symphony Orchestra in Finnland, dem Stettin Philharmonic Orchestra Polen, dem Romanian Radio Chamber Orchestra Bukarest u.v.a. Ihr Japan Debüt fand im Rahmen des Internationalen Piano Festivals in Yokohama statt, woraufhin sie in alle wichtigen Musikzentren Japans eingeladen wurde. Sie war Gast beim Schleswig-Holstein Musikfestival, beim Klavier-Festival Ruhr, den Musikfesttagen in Frankfurt (Oder), den Brandenburgischen Sommerkonzerten, den Festspielen Europäische Wochen Passau, dem Inter­nationalen Piano Stars Festival in Lettland, dem Festival do Estoril, Portugal etc. 2008 gab sie ihr De­büt-Konzert im Musikverein in Wien. Orte ihres solistischen Auftretens sind regelmäßig die großen Säle wie Philharmonie und Konzerthaus Berlin, Laeiszhalle Hamburg, Bonner Beethovenhalle, Prinzregententheater und Herkulessaal München, Liederhalle Stuttgart, Meistersingerhalle Nürnberg, Glocke in Bremen und viele andere. Ein weiterer Schwerpunkt ihrer musikalischen Tätigkeit ist die enge Zusammenarbeit mit zeitgenössischen Komponisten. So ist sie regelmäßig Solistin bei den Uraufführungen ihr gewidmeter Werke. Zahlreiche Rundfunk-Aufnahmen, Konzertmitschnitte und CD-Produktionen (Genuin, Sony Classical, Marc Aurel) dokumentieren ihre unverwechselbare Handschrift, z. B. die Weltersteinspielungen der Gesamtklavierwerke von Hugo Wolf, Luise Adolpha Le Beau und Anton Urspruch. Für die Gesamteinspielung des Klavierwerks von Carl Philipp Emanuel Bach wurde ihr 2014 der Preis der deutschen Schallplattenkritik verliehen. Derzeit schreibt Ana-Marija Markovina an ihrem ersten Buch über die psychologischen, philosophischen und neuropsychologischen Grundlagen des Klavierspiels. Zusammen mit dem Bremer Musik- und Kulturpsychologen Prof. Dr. Helmut Reuter beleuchtet sie in ihrer Vortragsreihe „Psychologie und Musik“ Klavierwerke unter psychologisch-zeitästhetischen Aspekten. Paul Badura-Skoda bezeichnete sie als eine der bedeutendsten Künstlerinnen ihrer Generation.

Weitere Informationen: http:// www.markovina.de


8. Sinfoniekonzert ¬ Schumann und der nordische Ton
Auftaktkonzert des Schumann-Festes 2017 ¬ Nord oder Süd
Edward Grieg ¬ Robert Schumann ¬ Niels Wilhelm Gade



Beatriz Blanco Violoncello
Die spanische Cellistin wurde 1987 in Valladolid geboren. Die Musikkritik wurde durch ihr „leidenschaftliches, ausdrucksstarkes und sensibles Spiel“ auf sie aufmerksam. Ihre Konzerte wurden für das spanische und katalanische Radio sowie vom Radio Classic und Cat Música mitgeschnitten und teilweise von der European Broadcasting Union übernommen. Ihr solistisches Debüt fand im Jahr 2004 mit dem Symphony Orchestra of Castile and León unter Alejandro Posada statt. Sie trat ebenfalls mit dem Sinfonieorchester Basel, Musikkollegium Winterthur, den Argovia Philharmonic,  den Malaga Philharmonic, Orchestra del Vallés, dem Radio und TV Spanisch Symphony Orchestra, und dem Croatian Radio und TV Orchestra auf. Ihre Auftritte führten sie in einige der renommiertesten Säle Europas, wie: Theatre des Champs Elysees Paris, Victoria Hall in Genf, Stadtcasino Basel, Solitär Salzburg, Tonhalle Zürich, Auditorio Nacional Madrid, Palau de la Música, L' Auditori de Barcelona. Beatriz Blanco gewann zahlreiche Preise, darunter den Antonio Janigro Wettbewerb in Zagreb, den Rahn Musikpreis in Zürich, Kiefel Hablitztel, den "Young Artist Award" der Bernhard Greenhouse Stiftung in den USA, Primer Palau in Barcelona sowie den Jeunesses Musicales in Spanien. Im Jahr 2013 erhielt sie seitens der Österreichischen Regierung den Würdigungspreis 2013, die höchste Auszeichnung, welche bei Beendigung eines Studiums vergeben wird. Sie studierte bei Asier Polo in San Sebastian, bei Ivan Monighetti an der Musik-Akademie Basel, bei Clemens Hagen an der Universität Mozarteum in Salzburg und bei Thomas Grossenbacher an der Züricher Hochschule der Künste. August 2016 findet ihr Debüt an der Menuhin Festival Gstaad statt. Beatriz Blanco spielt ein Claude Pierray Violoncello aus Paris (1720), welches ihr von der Pickhardt Stiftung zur Verfügung gestellt wurde.


10. Schumann-Gala 2016 Luigi Cherubini ¬ Christoph Willlibald Gluck ¬ Frédéric Chopin ¬ Franz Schubert ¬ Robert Schumann ¬ Felix Mendelssohn Bartholdy

(c) Rita Szenczy
Sofja Gülbadamova Klavier
für die «poetische Schönheit» ihres Spiels und ihre „frappierende Musikalität, Klangfantasie, tiefenentspannte Pianistik und eine erstaunlich vielfältige Gestaltungspalette von der Presse gefeiert, zählt zu den herausragendsten Musikern ihrer Generation. Preisträgerin und Gewinnerin zahlreicher Wettbewerbe in USA, Frankreich, Spanien, Russland, Deutschland und Belgien, gewann sie im Jahr 2008 gleich zwei internationale Klavierwettbewerbe in Frankreich: Den Concours international pour piano in Aix-en-Provence sowie den 6.Internationalen Francis- Poulenc-Klavierwettbewerb, wo ihr außer des 1.Preises zusätzlich noch der Spezialpreis für die beste Interpretation der Werke von Poulenc zuerkannt wurde. Im Juli 2010 gewann sie den Grand Prix beim Internationalen Rosario-Marciano-Klavierwettbewerb in Wien. Ein besonderes Highlight ihrer bisherigen Karriere stellte ihr von der Presse umjubeltes Debüt bei einem der wichtigsten Klavierfestivals in Deutschland, « Raritäten der Klaviermusik » in Husum im August 2012. Im August 2013 war sie erneut zu Gast bei diesem außerordentlichen Festival, das mittlerweile zu den Top Ten der internationalen Klavierfestivals weltweit gehört. Zu den wichtigsten Ereignissen der letzten Jahre zählen u.a. ihre Auftritte im Teatro Colón in Bogotá im August 2015, in der Historischen Stadthalle Wuppertal mit den Wuppertaler Sinfonikern im September 2015, im Kurhaus Wiesbaden mit der Staatskapelle Weimar im Dezember 2015, im Großen Saal der Philharmonie in Sankt Petersburg im Februar 2014 sowie die Auftritte in Wien, Paris, Washington D.C. (USA), London, am Konzerthaus Berlin. Seit 1992 konzertiert Sofja Gülbadamova erfolgreich in Russland, Österreich, USA, Kazachstan, Polen, Dänemark, in der Schweiz, in den Niederlanden, in Frankreich und in Deutschland als Solistin und mit bedeutenden Orchestern. Sofja Gülbadamova gastierte bei renommierten Festivals wie dem Braunschweiger Kammermusikpodium, dem Schleswig-Holstein Musik Festival, den Internationalen Telemann-Festtagen, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, dem Rheingau Musikfestival, den Ludwigsburger Schlossfestspielen, Schöneberger Musiksommer, Pianistenfestival Tübingen, den Internationalen Musikfestwochen Luzern (Schweiz), Les Nuits Pianistiques, Liszt en Provence, Les nuits du Suquet“, „Festival de la Ve?ze?re“ (Frankreich), Great Lakes Chamber Music Festival in Detroit (USA), dem Internationalen Muziekzomer Gelderland (Niederlande) sowie weiteren Festivals in Deutschland, Frankreich, Russland, Moldavien, Argentinien und Chile. Geboren wurde Sofja Gülbadamova in Moskau (Russland). Ihre musikalische Ausbildung fing sie an der weltberühmten Gnessins’ Spezialmusikschule für hochbegabte Kinder in der Klasse von Michail Chochlov an. Sie setzte ihr Studium beim amerikanischen Ausnahmepianisten Prof. James Tocco an der Musikhochschule Lübeck fort, später studierte sie bei Prof. Jacques Rouvier (CNSMD) und an der legendären École Normale de Cortot in Paris.

Beethoven ¬ IX. Sinfonie


Christina Maria Fercher
begann ihre Gesangsausbildung 2008 mit dem Studienzweig „Lied-Messe-Oratorium“ am Diözesankonservatorium Wien sowie das Magisterstudium „Instrumental- und Gesangspädagogik“ mit dem Hauptfach Gesang bei Peter Thunhart an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
2013 erhielt sie den Förderungspreis des 2. Oscar-Straus–Gesangswettbewerbs sowie den Sonderpreis der Seefestspiele Mörbisch und der Jury beim 27. Dostal – Operettenwettbewerb.
Von 2013 bis 2015  studierte sie an der Musik und Kunst Privatuniversität Wien „Klassische Operette“ bei Wolfgang Dosch, unter dessen Leitung sie im Theater an der Gumpendorferstraße in Wien als Sylva Varescu in Die Csárdásfürstin und als Hanna Glawari in Die lustige Witwe debütierte.
Seit 2015 studiert sie ebenfalls an der Musik und Kunst Privatuniversität Wien im Master „Sologesang“ und "Oper" bei KS Gabriele Sima und wird ihr Studium an der Hochschule für Musik und Tanz Köln bei Herrn Kai Wessel demnächst beenden.
Seit Mai 2015 singt sie bei den Mozart- und Straußkonzerten an der Wiener Staatsoper sowie im Wiener Musikverein. Im Sommer 2015 debütierte sie bei den Sommerfestspielen Langenlois als Saffi in Johann Strauß' Zigeunerbaron. Die Kärntnerin war zudem dieses Jahr als Servilia in Mozart's La clemenza di Tito  im Theater Akzent in Wien zu sehen. 

Neujahrskonzert ¬ Auf Wienerische Art

(c) Nebojsa Babic, Orange Studio
Tijana Grujic Sopran
absolvierte ihre Diplomprüfung Gesang an der Johannes Gutenberg Universität Mainz bei Claudia Eder mit Auszeichnung und anschließend das Konzertexamen. Während ihres Studiums gewann sie mehrere Preise, u.a. den ersten Preis beim Erika Köth Wettbewerb, den ersten Preis des Bayreuth Wettbewerbs in Mainz, und war Preisträgerin des Wettbewerbs der Kammeroper Schloss Rheinsberg. Tijana Grujic war Stipendiatin des Richard Wagner Verbandes in Wiesbaden und der Bertelsmann Stiftung in Gütersloh. In New York hat sie sich stimmlich weitergebildet mit Ruth Falcon und Diana Soviero. Zur Zeit arbeitet sie mit Kammersängerin Irmgard Boas. Tijana Grujic konnte sich in den letzten Jahren mit wichtigen Rollen an vielen europäischen Bühnen profilieren. Nachdem sie erfolgreich die hohen lyrischen Mezzosopran-Partien sang, vollzog sie ihren Fachwechsel zum Sopran und debütierte mit den Partien Marie (Verkaufte Braut), Micaëla (Carmen), Marguerite (Faust), Sonja (Zarewitsch). In den Spielzeiten 2016-18 wird sie u.a. als Marguerite (Faust) am Staatstheater Schwerin gastieren. Am Landestheater Linz sang sie die Rollen Donna Elvira(Don Giovanni), Rosina (Il barbiere di Siviglia) und Komponist (Ariadne auf Naxos) unter dem Chefdirigenten Dennis Russell Davies. Tijana Grujic gastierte an den Opernhäusern in Nürnberg, Darmstadt, Mainz, Münster, Heidelberg, Nordhausen, Passau und den Festivals in Macau, Schwetzingen, Brucknerfest Linz.
 
 
Open-Air-Gala ¬ Spanische Nächte Nico Dostal ¬ Georges Bizet ¬ Pablo Sorozábal ¬ Gioachino Rossini ¬ Enrique Granados ¬ Arturo Márquez ¬ Manuel de Falla ¬ Agustín Lara ¬ Mitch Leigh ¬ Maurice Ravel