Premieren
Big Deal?
Marcel Kaiser
Anna Striesow ¬ Michael Schramm
Anna Striesow ¬ Marcel Kaiser
Big Deal? Jugendstück von David S. Craig ¬ aus dem Englischen von Anke Ehlers ¬ ab 12 Jahren
Vorstellungen Plauen ¬ Kleine Bühne
03.11.2017 ¬ 10:00 Uhr
13.11.2017 ¬ 10:00 Uhr [» Online-Karten]
15.12.2017 ¬ 18:00 Uhr [» Online-Karten]

Tel
Mail
[03741] 2813-4847/-4848
service-plauen@theater-plauen-zwickau.de

Vorstellungen Zwickau ¬ Theater in der Mühle
01.11.2017 ¬ 10:30 Uhr [» Online-Karten]
08.11.2017 ¬ 18:00 Uhr [» Online-Karten]
20.11.2017 ¬ 10:30 Uhr [» Online-Karten]
04.01.2018 ¬ 18:00 Uhr [» Online-Karten]
05.01.2018 ¬ 10:30 Uhr [» Online-Karten]
09.01.2018 ¬ 18:00 Uhr [» Online-Karten]

Tel
Mail
[0375] 27 411-4647/-4648
service-zwickau@theater-plauen-zwickau.de
¬ Vorstellungen
¬ Besetzung
¬ zum Stück




Vorstellungen aktualisiert am
11.10.2017
Besetzung

Regie Alexandra Wilke
Bühne/Kostüme Thomas Weinhold
Dramaturgie Karima Wolter

Alex de Gruijter Anna Striesow
Trent Dolin Marcel Kaiser
Jeff Dolin Michael Schramm

Spieldauer ca. 1 h 25 min ohne Pause

Aufführungsrechte beim Theaterstückverlag, Korn-Wimmer, München

Hier finden Sie das theaterpädagogische Begleitmaterial zur Inszenierung.

Die Aufführung am 04.01.2018 um 18 Uhr im Theater in der Mühle in Zwickau wird von Studentinnen der Hochschule Zwickau in Gebärdensprache übersetzt werden.

zum Stück

Trent ist ein ganz normaler Junge. Das meint zumindest er selbst. Er schwänzt die Schule, trifft sich am liebsten mit seinen Freunden und raucht. Seine Besonderheit: Er raucht Marihuana. Nach einer völlig außer Kontrolle geratenen Party im Haus seiner Eltern sitzt er nun bei Drogenberaterin Alex de Gruijter als Teil seiner Bewährungsauflagen. Denn er hat zugegeben, Marihuana konsumiert und damit gedealt zu haben. Im Gespräch stellt sich heraus, dass Trent aufgrund seiner mangelhaften Leistungen im Fach Deutsch versetzungsgefährdet ist und auch seine vermeintlichen Freunde mögen vermutlich nicht ihn, sondern seinen Stoff. Nur eines ist für Trent nach wie vor sicher: Schuld an allem ist sein Vater!
Aus drei gleichberechtigt nebeneinanderstehenden Perspektiven zeichnet David S. Craig das Bild eines jungen Menschen, der durch seinen Drogenkonsum droht, den Zugang zu unserer Gesellschaft zu verlieren. Das Stück, das in Toronto uraufgeführt wurde, kommt dabei ohne mahnenden Zeigefinger oder moralischen Lehrsatz aus.