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Die Räuber
Schauspiel von Friedrich Schiller ¬ ab 14 Jahren

Besetzung

Regie  Till Weinheimer 
Bühne/Kostüme  Franziska Kaiser 
Musik  Chris Weinheimer 
Dramaturgie  Karima Wolter 

Es spielen
 Nadine Aßmann 
 Julia Hell 
 Marcel Kaiser 
 Daniel Koch 
 Till Alexander Lang 
 Leonard Lange 
 Ute Menzel 
 Peter Princz 
 Michael Schramm 

4 Vorstellungen Plauen ¬ Vogtlandtheater

Samstag
10.02.
¬ 19:30 Uhr
-Premiere - Online-Karten
Sonntag
18.03.
¬ 18:00 Uhr
Online-Karten
Dienstag
29.05.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Sonntag
03.06.
¬ 15:00 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [03741] 2813-4847/-4848
Mail service-plauen@theater-plauen-zwickau.de

8 Vorstellungen Zwickau ¬ Malsaal

Freitag
23.03.
¬ 19:30 Uhr
-Premiere - Online-Karten
Sonntag
25.03.
¬ 15:00 Uhr
Online-Karten
Montag
26.03.
¬ 18:00 Uhr
Online-Karten
Samstag
31.03.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Dienstag
10.04.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Mittwoch
09.05.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Freitag
11.05.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Samstag
12.05.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [0375] 27 411-4647/-4648
Mail service-zwickau@theater-plauen-zwickau.de

Zum Stück

Karl, Sohn des Grafen Moor, wird nach einer Intrige seines eifersüchtigen Bruders Franz von seinem Vater verstoßen. Fern der Heimat wird er zum Anführer einer Räuberbande. Während es sein Ziel ist, mit den Räubern benachteiligten und schwachen Menschen zu helfen, nehmen die Machtkämpfe innerhalb der Bande zu, und die Überfälle und Morde verselbstständigen sich in Gemetzel aus Lust an der Gewalt. Karl, verzweifelt über die Entwicklung, unternimmt einen letzten Versuch seine Verlobte Amalia zu sehen, und kehrt in das Schloss seines Vaters zurück. Dort erkennt er das ganze Ausmaß der Intrige seines Bruders, doch es gibt kein Zurück mehr. Das Schicksal nimmt erbarmungslos seinen Lauf …
Seit seiner sensationellen Uraufführung 1782 wurde Schillers Jugendwerk und erstes Drama in zahlreichen Interpretationen und mit Starbesetzungen auf den Theaterbühnen gezeigt. Der Reiz des Stoffes rund um Revolution und kühne Jugend trägt bis in die heutige Zeit, was zu immer neuen Deutungen führt.
Karl, Sohn des Grafen Moor, wird nach einer Intrige seines eifersüchtigen Bruders Franz von seinem Vater verstoßen. Fern der Heimat wird er zum Anführer einer Räuberbande. Während es sein Ziel ist, mit den Räubern benachteiligten und schwachen Menschen zu helfen, nehmen die Machtkämpfe innerhalb der Bande zu, und die Überfälle und Morde verselbstständigen sich in Gemetzel aus Lust an der Gewalt. Karl, verzweifelt über die Entwicklung, unternimmt einen letzten Versuch seine Verlobte Amalia zu sehen, und kehrt in das Schloss seines Vaters zurück. Dort erkennt er das ganze Ausmaß der Intrige seines Bruders, doch es gibt kein Zurück mehr. Das Schicksal nimmt erbarmungslos seinen Lauf …
Seit seiner sensationellen Uraufführung 1782 wurde Schillers Jugendwerk und erstes Drama in zahlreichen Interpretationen und mit Starbesetzungen auf den Theaterbühnen gezeigt. Der Reiz des Stoffes rund um Revolution und kühne Jugend trägt bis in die heutige Zeit, was zu immer neuen Deutungen führt.