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Drei Schwestern
Schauspiel von Anton Tschechow ¬ Deutsch von Angela Schanelec nach einer Übersetzung von Arina Nestieva ¬ ab 14 Jahren

Besetzung

Regie Roland May 
Bühne/Kostüme  Fabian Gold 
Dramaturgie Maxi Ratzkowski 


Aufführungsrechte beim S. FISCHER Verlag GmbH, Frankfurt am Main

4 Vorstellungen Plauen ¬ Vogtlandtheater

Samstag
21.04.
¬ 19:30 Uhr
-Premiere - Online-Karten
Samstag
28.04.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Sonntag
20.05.
¬ 15:00 Uhr
Online-Karten
Freitag
25.05.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [03741] 2813-4847/-4848
Mail service-plauen@theater-plauen-zwickau.de

Zum Stück

In einer kleinen Provinzstadt leben die drei Schwestern Olga, Mascha und Irina. Jede von ihnen ist auf ihre Weise unzufrieden mit ihrer Lebenssituation. Olga ist gestresst durch ihre Arbeit als Lehrerin, Mascha ist unglücklich verheiratet und Irina langweilt sich. Dabei würde Olga lieber als gute Ehefrau zu Hause bleiben und Irina ihrem Leben durch Arbeit einen Sinn verleihen. Gemeinsam versinken sie in der nostalgischen Erinnerung an ihr früheres Leben in Moskau. Ihr Bruder Andrej heiratet derweil Natalia, ein Mädchen aus der Stadt. Die neue Schwägerin hat jedoch, im Gegensatz zu Olga, Mascha und Irina, keine Probleme, sich ihr Leben nach ihren eigenen Vorstellungen einzurichten. Stück für Stück vertreibt sie die drei Schwestern aus deren Refugium. Mit seinen Protagonistinnen entwirft Tschechow in dem 1901 uraufgeführten Stück unterschiedliche Lebensentwürfe, die im gegenseitigen Wett- und Widerstreit liegen. Allen gemeinsam ist die Suche nach einem besseren, mit Sinn erfüllten Leben.
In einer kleinen Provinzstadt leben die drei Schwestern Olga, Mascha und Irina. Jede von ihnen ist auf ihre Weise unzufrieden mit ihrer Lebenssituation. Olga ist gestresst durch ihre Arbeit als Lehrerin, Mascha ist unglücklich verheiratet und Irina langweilt sich. Dabei würde Olga lieber als gute Ehefrau zu Hause bleiben und Irina ihrem Leben durch Arbeit einen Sinn verleihen. Gemeinsam versinken sie in der nostalgischen Erinnerung an ihr früheres Leben in Moskau. Ihr Bruder Andrej heiratet derweil Natalia, ein Mädchen aus der Stadt. Die neue Schwägerin hat jedoch, im Gegensatz zu Olga, Mascha und Irina, keine Probleme, sich ihr Leben nach ihren eigenen Vorstellungen einzurichten. Stück für Stück vertreibt sie die drei Schwestern aus deren Refugium. Mit seinen Protagonistinnen entwirft Tschechow in dem 1901 uraufgeführten Stück unterschiedliche Lebensentwürfe, die im gegenseitigen Wett- und Widerstreit liegen. Allen gemeinsam ist die Suche nach einem besseren, mit Sinn erfüllten Leben.
Regie Roland May 
Bühne/Kostüme  Fabian Gold 
Dramaturgie Maxi Ratzkowski 


Aufführungsrechte beim S. FISCHER Verlag GmbH, Frankfurt am Main