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Die Zauberflöte
Oper in zwei Akten von Wolfgang Amadeus Mozart ¬ Libretto von Emanuel Schikaneder

Besetzung

Musikalische Leitung  GMD Leo Siberski 
Regie  Jürgen Pöckel 
Bühne/Kostüme  Andrea Hölzl 
Dramaturgie  Vera Gertz 

5 Vorstellungen Zwickau ¬ Freilichtbühne am Schwanenteich

Freitag
22.06.
¬ 19:30 Uhr
-Premiere - Online-Karten
Sonntag
24.06.
¬ 16:00 Uhr
Online-Karten
Dienstag
26.06.
¬ 11:00 Uhr
Online-Karten
Freitag
29.06.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Samstag
30.06.
¬ 18:30 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [0375] 27 411-4647/-4648
Mail service-zwickau@theater-plauen-zwickau.de

Zum Stück

Die drei Damen der Königin der Nacht retten den ohnmächtigen Prinzen Tamino vor einer gigantischen Schlange. Als Gegenleistung fordert die Königin der Nacht ihn auf, ihre Tochter Pamina aus Sarastros Sonnenreich zu befreien und gibt ihm ihren unbedarften Vogelfänger Papageno als Wegbegleiter mit. Betört vom Bildnis der Prinzessin willigt Tamino ein. Ausgestattet mit einer Zauberflöte und einem Glockenspiel, die alle Gefahren zu besiegen vermögen, begeben sich die beiden in das vermeintliche Reich des Bösen.
Mozarts letztes Bühnenwerk über die Macht der Liebe und der Vernunft gilt bis heute wegen seiner Verflechtung von volkstümlichen, märchenhaften, hochästhetischen und philosophischen Ebenen als beliebteste Oper überhaupt. Ob Innigkeit, Tragik, Klamauk, Pathos oder Verschlagenheit – alle menschlichen Regungen finden in dieser Märchenwelt ihren Platz. Die Freimaurer Mozart und Schikaneder stellen in ihrer effektvollen Oper ihre Helden vor eine Reihe Prüfungen, bei denen sie mit Liebe der Wahrheit und dem Gutem zum Recht verhelfen.
Die drei Damen der Königin der Nacht retten den ohnmächtigen Prinzen Tamino vor einer gigantischen Schlange. Als Gegenleistung fordert die Königin der Nacht ihn auf, ihre Tochter Pamina aus Sarastros Sonnenreich zu befreien und gibt ihm ihren unbedarften Vogelfänger Papageno als Wegbegleiter mit. Betört vom Bildnis der Prinzessin willigt Tamino ein. Ausgestattet mit einer Zauberflöte und einem Glockenspiel, die alle Gefahren zu besiegen vermögen, begeben sich die beiden in das vermeintliche Reich des Bösen.
Mozarts letztes Bühnenwerk über die Macht der Liebe und der Vernunft gilt bis heute wegen seiner Verflechtung von volkstümlichen, märchenhaften, hochästhetischen und philosophischen Ebenen als beliebteste Oper überhaupt. Ob Innigkeit, Tragik, Klamauk, Pathos oder Verschlagenheit – alle menschlichen Regungen finden in dieser Märchenwelt ihren Platz. Die Freimaurer Mozart und Schikaneder stellen in ihrer effektvollen Oper ihre Helden vor eine Reihe Prüfungen, bei denen sie mit Liebe der Wahrheit und dem Gutem zum Recht verhelfen.
Musikalische Leitung  GMD Leo Siberski 
Regie  Jürgen Pöckel 
Bühne/Kostüme  Andrea Hölzl 
Dramaturgie  Vera Gertz