Repertoire
Der Vorname
Peter Princz ¬ Björn-Ole Blunck
Julia Hell ¬ Björn-Ole Blunck ¬ Daniel Koch
Daniel Koch ¬ Else Hennig ¬ Björn-Ole Blunck ¬ Peter Princz ¬ Julia Hell
Der Vorname Komödie von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière ¬ aus dem Französischen von Georg Holzer ¬ ab 12 Jahren
Vorstellungen Plauen ¬ Kleine Bühne
13.04.2017 ¬ 19:30 Uhr [» Online-Karten]

Tel
Mail
[03741] 2813-4847/-4848
service-plauen@theater-plauen-zwickau.de

Vorstellungen Zwickau ¬ Malsaal
04.06.2017 ¬ 19:30 Uhr [» Online-Karten]

Tel
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[0375] 27 411-4647/-4648
service-zwickau@theater-plauen-zwickau.de
¬ Vorstellungen
¬ Besetzung
¬ zum Stück




Vorstellungen aktualisiert am
21.11.2016
Besetzung

Regie Gilbert Mieroph
Bühne Luisa Lange
Kostüme Mia Soßna
Dramaturgie Karima Wolter

Elisabeth Garaud-Larchet Else Hennig
Pierre Garaud Björn-Ole Blunck
Claude Gatignol Daniel Koch
Vincent Larchet Peter Princz
Anna Caravati Julia Hell

Spieldauer ca. 1 h 40 min ohne Pause

Aufführungsrechte beim Theater-Verlag Desch GmbH, Berlin
zum Stück

Elisabeth und Pierre sind mitten in den Vorbereitungen für ein gemütliches Abendessen. Zusammen mit Elisabeths Bruder Vincent, dessen schwangerer Gattin und dem langjährigen Freund Claude möchte das Ehepaar einen beschaulichen Abend verbringen. Während Vincents Frau Anna zu spät kommt und seine Schwester in der Küche das marokkanische Buffet vorbereitet, versucht er in der trauten Runde für Stimmung zu sorgen und verrät den Anwesenden den Namen seines bald zur Welt kommenden Sohns. Dieser sehr spezielle Vorname löst bei den Freunden nicht nur Fassungslosigkeit und eine hitzige kulturpolitische Debatte aus, sondern lässt den gesamten Abend vollkommen aus dem Ruder laufen.
Die intelligente Komödie mit Wortwitz und scharfen Dialogen avancierte im Theaterjahr 2010 in Paris zum Publikumsrenner. Gespielt wird Der Vorname mittlerweile in über 15 Ländern. Die 2012 erschienene gleichnamige Kinoadaption, bei der das Autoren-Duo selbst Regie führte, vermehrte den Erfolg.

Presse:

„Verwechslungen,  überspitzte Reaktionen, aneinander vorbeireden, hochgradige Übertreibung und immer wieder dem Blick in die offengelegten Abgründe des Menschlichen, dem nichts fremd ist. [...] Das Stück hat Tempo, intellektuellen Charme und wird nie langweilig.“ – 23.01.2016, Vogtlandanzeiger