Repertoire
Medea
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Medea Tragödie von Euripides ¬ übersetzt und herausgegeben von Peter Krumme ¬ ab 14 Jahren
Vorstellungen Plauen ¬ Vogtlandtheater
31.03.2017 ¬ 19:30 Uhr [» Online-Karten]
09.04.2017 ¬ 18:00 Uhr [» Online-Karten]
11.04.2017 ¬ 19:30 Uhr [» Online-Karten]
11.05.2017 ¬ 18:00 Uhr [» Online-Karten]

Tel
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[03741] 2813-4847/-4848
service-plauen@theater-plauen-zwickau.de
¬ Vorstellungen
¬ Besetzung
¬ zum Stück




Vorstellungen aktualisiert am
24.03.2017
Besetzung

Regie Roland May
Bühne Oliver Kostecka
Kostüme Luisa Lange
Dramaturgie Maxi Ratzkowski

Amme Julia Hell
Zwei Söhne Medeas und Iasons Nadine Aßmann ¬ Julia Hell
Erzieher Till Alexander Lang
Medea Else Hennig
Kreon, König von Korinth Peter Princz
Iason Björn-Ole Blunck
Aigeus, König von Athen Gilbert Mieroph
Bote Nadine Aßmann
Chor der korinthischen Frauen Nadine Aßmann ¬ Julia Hell ¬ Björn-Ole Blunck ¬ Till Alexander Lang ¬ Gilbert Mieroph ¬ Peter Princz

Spieldauer 1 h 30 min ohne Pause

Aufführungsrechte beim Verlag der Autoren, Frankfurt am Main
zum Stück

Für ihren Mann, den Argonautenführer Iason, hat Medea betrogen, gestohlen und gemordet. In Korinth, wo die Liebenden mit ihren beiden Söhnen ein vorläufiges Asyl finden, wendet sich Iason jedoch von ihr ab und geht eine Verbindung mit der Königstochter ein. Als dann noch der König Medea und ihren Kindern mit Verbannung droht, wird aus untröstlichem Schmerz grausame Berechnung:
Medea lässt der Braut ein Kleid und einen Kranz zukommen – beides mit Gift getränkt. Als die Nebenbuhlerin diese anprobiert, zerfressen die tückischen Geschenke ihren Kopf und Körper und den Leib ihres Vaters, der sich über sie wirft. Um Iason nun völlig zu zerstören, bleibt Medea nur noch eines zu tun: Sie wird zur Mörderin an ihren eigenen Kindern.
Die auf der Argonautensage basierende Tragödie des griechischen Dichters Euripides gehört seit über zweitausend Jahren zu den bekanntesten Stoffen der Weltliteratur. In Deutschland erlangte der antike Medea-Stoff und seine höchst komplexe Titelfigur auch durch die Bearbeitungen von Franz Grillparzer und Christa Wolf Aufmerksamkeit.