Repertoire
Medea
Video abspielen
Medea Tragödie von Euripides ¬ übersetzt und herausgegeben von Peter Krumme ¬ ab 14 Jahren
Vorstellungen Plauen ¬ Vogtlandtheater
19.11.2017 ¬ 15:00 Uhr [» Online-Karten]

Tel
Mail
[03741] 2813-4847/-4848
service-plauen@theater-plauen-zwickau.de

Vorstellungen Zwickau ¬ Malsaal
29.09.2017 ¬ 19:30 Uhr Premiere [» Online-Karten]
03.10.2017 ¬ 18:00 Uhr [» Online-Karten]
03.11.2017 ¬ 19:30 Uhr [» Online-Karten]
04.11.2017 ¬ 19:30 Uhr [» Online-Karten]
02.12.2017 ¬ 19:30 Uhr [» Online-Karten]

Tel
Mail
[0375] 27 411-4647/-4648
service-zwickau@theater-plauen-zwickau.de
¬ Vorstellungen
¬ Besetzung
¬ zum Stück
¬ Presse




Vorstellungen aktualisiert am
28.04.2017
Besetzung

Regie Roland May
Bühne Oliver Kostecka
Kostüme Luisa Lange
Dramaturgie Maxi Ratzkowski

Amme Julia Hell
Zwei Söhne Medeas und Iasons Nadine Aßmann ¬ Julia Hell
Erzieher Till Alexander Lang
Medea Else Hennig
Kreon, König von Korinth Peter Princz
Iason Björn-Ole Blunck
Aigeus, König von Athen Gilbert Mieroph
Bote Nadine Aßmann
Chor der korinthischen Frauen Nadine Aßmann ¬ Julia Hell ¬ Björn-Ole Blunck ¬ Till Alexander Lang ¬ Gilbert Mieroph ¬ Peter Princz

Spieldauer 1 h 30 min ohne Pause

Aufführungsrechte beim Verlag der Autoren, Frankfurt am Main

Hier finden Sie das theaterpädagogische Begleitmaterial zur Inszenierung.
zum Stück

Für ihren Mann, den Argonautenführer Iason, hat Medea betrogen, gestohlen und gemordet. In Korinth, wo die Liebenden mit ihren beiden Söhnen ein vorläufiges Asyl finden, wendet sich Iason jedoch von ihr ab und geht eine Verbindung mit der Königstochter ein. Als dann noch der König Medea und ihren Kindern mit Verbannung droht, wird aus untröstlichem Schmerz grausame Berechnung:
Medea lässt der Braut ein Kleid und einen Kranz zukommen – beides mit Gift getränkt. Als die Nebenbuhlerin diese anprobiert, zerfressen die tückischen Geschenke ihren Kopf und Körper und den Leib ihres Vaters, der sich über sie wirft. Um Iason nun völlig zu zerstören, bleibt Medea nur noch eines zu tun: Sie wird zur Mörderin an ihren eigenen Kindern.
Die auf der Argonautensage basierende Tragödie des griechischen Dichters Euripides gehört seit über zweitausend Jahren zu den bekanntesten Stoffen der Weltliteratur. In Deutschland erlangte der antike Medea-Stoff und seine höchst komplexe Titelfigur auch durch die Bearbeitungen von Franz Grillparzer und Christa Wolf Aufmerksamkeit.
Presse

"Karrieregeilheit, gekränkte Eitelkeit, enttäuschte Liebe, mörderische Rachsucht, Dominanz und Aufbegehren im Verhältnis von Frau und Mann - nur einige der überreich entrollten Motive, die sich in Roland Mays Kolorit, erfrischend streng und geradlining angelgten Inszenierung spannend mischten." - 13.03.2017, Freie Presse Kultur

"Die Premiere am Samstag im Vogtlandtheater kam an. In den Applaus mischten sich Bravorufe." - 13.03.2017, Freie Presse Kultur

"Der Text blieb wunderbar verständlich. Vieles verstörte durch seine Direktheit, ging unter die Haut." - 13.03.2017, Freie Presse Kultur