Repertoire
Krieg – Stell dir vor, er wäre hier
Leonard Lange
Leonard Lange
Leonard Lange
Krieg – Stell dir vor, er wäre hier Ein Gedankenexperiment von Janne Teller ¬ aus dem Dänischen von Sigrid C. Engeler ¬ Mobiles Klassenzimmerstück ¬ ab 12 Jahren
Vorstellungen außer Haus und anderswo ¬ Lessing-Oberschule Lengenfeld
22.05.2017 ¬ 10:30 Uhr
¬ Vorstellungen
¬ Besetzung
¬ zum Stück
¬ Presse




Vorstellungen aktualisiert am
27.04.2017
Besetzung

Regie Benjamin Petschke
Kostüme Mia Soßna
Dramaturgie Nadine Kelber

Es spielt Julia Hell/Leonard Lange

Spieldauer ca. 45 min ohne Pause

Aufführungsrechte beim Rowohlt Theater Verlag, Reinbek bei Hamburg

Hier finden Sie das theaterpädagogische Begleitmaterial zur Inszenierung.
zum Stück

Stell dir vor, es ist Krieg – nicht irgendwo weit weg, sondern hier in Europa. Die demokratische Politik ist gescheitert und faschistische Diktaturen haben die Macht übernommen. Aber wohin nun? Nur der Nahe Osten bietet Schutz und das Versprechen auf Frieden. Aus diesem Grund packt eine deutsche Familie ihre Koffer und flieht nach Ägypten. Plötzlich sind sie dazu gezwungen, in einer neuen Kultur zu leben, deren Sprache sie nicht sprechen. Und von einer Sekunde auf die andere sind sie Asylsuchende unter Tausenden.
Die Idee ist im gleichen Maße einfach wie genial: Durch einen Perspektivenwechsel werden wir selbst zum Kriegsflüchtling. Der utopische Text von Janne Teller ist eine eindringliche Aufforderung zu Respekt und Mitmenschlichkeit.
Presse

"Dabei ist die Idee des Stückes so einfach wie genial: durch einen Perspektivwechsel werden die Schüler selbst zu Kriegsflüchtlingen." - 27.05.2015, Freie Presse Plauen

"Sie werden ohne den erhobenen Zeigefinger dazu aufgefordert, Respekt voreinander und vor den Mitmenschen zu haben - egal aus welchem Land sie stammen." - 27.05.2015, Freie Presse Plauen

"Es ist ein spannendes Experiment, wenn auch nur in Gedanken, [...]" - 27.05.2015, Freie Presse Plauen

"Mit einfachsen Mitteln und einer hervorragenden Schauspielerin Helene Aderhold, möchte er [der Regisseur] den Heranwachsenden zeigen, wie es Familien ergeht, die aus Kriegsgebieten flüchten müssen, weil sie dort verfolgt werden." - 07.05.2015, Vogtlandanzeiger

"Die Darstellerin zieht die Schüler in ihrene Bann, schafft es die Schüler zu erreichen und ihnen den Gedanken zu verinnerlichen, sich tatsächlich in einer solchen Situation zu befinden." - 07.05.2015, Vogtlandanzeiger