Nadine Aßmann ¬  Björn-Ole Blunck ¬  Till Alexander Lang ¬  Else HennigPeter PrinczJulia Hell ¬ Gilbert Mieroph
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Medea
Tragödie von Euripides ¬ übersetzt und herausgegeben von Peter Krumme ¬ ab 14 Jahren

Besetzung

Regie Roland May 
Bühne/Video Oliver Kostecka 
Kostüme Luisa Lange 
Dramaturgie Maxi Ratzkowski 

Amme Julia Hell 
Zwei Söhne Medeas und Iasons Nadine Aßmann ¬ Julia Hell 
Erzieher Till Alexander Lang 
Medea Else Hennig 
Kreon, König von Korinth Peter Princz 
Iason Björn-Ole Blunck 
Aigeus, König von Athen Gilbert Mieroph 
Bote Nadine Aßmann 
Chor der korinthischen Frauen Nadine Aßmann ¬ Julia Hell ¬ Björn-Ole Blunck  ¬ Till Alexander Lang ¬ Gilbert Mieroph ¬ Peter Princz 

Spieldauer 1 h 30 min ohne Pause

Aufführungsrechte beim Verlag der Autoren, Frankfurt am Main

Hier finden Sie das theaterpädagogische Begleitmaterial zur Inszenierung.

5 Vorstellungen Plauen ¬ Vogtlandtheater

Sonntag
19.11.
¬ 15:00 Uhr
Online-Karten
Montag
20.11.
¬ 10:00 Uhr
Online-Karten
Freitag
05.01.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Dienstag
09.01.
¬ 10:00 Uhr
Online-Karten
Donnerstag
25.01.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [03741] 2813-4847/-4848
Mail service-plauen@theater-plauen-zwickau.de

11 Vorstellungen Zwickau ¬ Malsaal

Samstag
02.12.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Freitag
15.12.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Freitag
15.12.
¬ 10:30 Uhr
Online-Karten
Freitag
12.01.
¬ 10:30 Uhr
Online-Karten
Freitag
12.01.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Freitag
19.01.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Samstag
17.03.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Mittwoch
28.03.
¬ 18:00 Uhr
Online-Karten
Sonntag
08.04.
¬ 18:00 Uhr
Online-Karten
Donnerstag
31.05.
¬ 18:00 Uhr
Online-Karten
Freitag
01.06.
¬ 18:00 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [0375] 27 411-4647/-4648
Mail service-zwickau@theater-plauen-zwickau.de

Zum Stück

Für ihren Mann, den Argonautenführer Iason, hat Medea betrogen, gestohlen und gemordet. In Korinth, wo die Liebenden mit ihren beiden Söhnen ein vorläufiges Asyl finden, wendet sich Iason jedoch von ihr ab und geht eine Verbindung mit der Königstochter ein. Als dann noch der König Medea und ihren Kindern mit Verbannung droht, wird aus untröstlichem Schmerz grausame Berechnung: Medea lässt der Braut ein Kleid und einen Kranz zukommen – beides mit Gift getränkt. Als die Nebenbuhlerin diese anprobiert, zerfressen die tückischen Geschenke ihren Kopf und Körper und den Leib ihres Vaters, der sich über sie wirft. Um Iason nun völlig zu zerstören, bleibt Medea nur noch eines zu tun: Sie wird zur Mörderin an ihren eigenen Kindern.
Die auf der Argonautensage basierende Tragödie des griechischen Dichters Euripides gehört seit über zweitausend Jahren zu den bekanntesten Stoffen der Weltliteratur. In Deutschland erlangte der antike Medea-Stoff und seine höchst komplexe Titelfigur auch durch die Bearbeitungen von Franz Grillparzer und Christa Wolf Aufmerksamkeit.

Presse

"Karrieregeilheit, gekränkte Eitelkeit, enttäuschte Liebe, mörderische Rachsucht, Dominanz und Aufbegehren im Verhältnis von Frau und Mann - nur einige der überreich entrollten Motive, die sich in Roland Mays im zeitgenössischen Kolorit, erfrischend streng und geradlining angelgten Inszenierung spannend mischten." - 13.03.2017, Freie Presse Kultur

"Die Premiere am Samstag im Vogtlandtheater kam an. In den Applaus mischten sich Bravorufe." - 13.03.2017, Freie Presse Kultur

"Der Text blieb wunderbar verständlich. Vieles verstörte durch seine Direktheit, ging unter die Haut." - 13.03.2017, Freie Presse Kultur

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Für ihren Mann, den Argonautenführer Iason, hat Medea betrogen, gestohlen und gemordet. In Korinth, wo die Liebenden mit ihren beiden Söhnen ein vorläufiges Asyl finden, wendet sich Iason jedoch von ihr ab und geht eine Verbindung mit der Königstochter ein. Als dann noch der König Medea und ihren Kindern mit Verbannung droht, wird aus untröstlichem Schmerz grausame Berechnung: Medea lässt der Braut ein Kleid und einen Kranz zukommen – beides mit Gift getränkt. Als die Nebenbuhlerin diese anprobiert, zerfressen die tückischen Geschenke ihren Kopf und Körper und den Leib ihres Vaters, der sich über sie wirft. Um Iason nun völlig zu zerstören, bleibt Medea nur noch eines zu tun: Sie wird zur Mörderin an ihren eigenen Kindern.
Die auf der Argonautensage basierende Tragödie des griechischen Dichters Euripides gehört seit über zweitausend Jahren zu den bekanntesten Stoffen der Weltliteratur. In Deutschland erlangte der antike Medea-Stoff und seine höchst komplexe Titelfigur auch durch die Bearbeitungen von Franz Grillparzer und Christa Wolf Aufmerksamkeit.
Regie Roland May 
Bühne/Video Oliver Kostecka 
Kostüme Luisa Lange 
Dramaturgie Maxi Ratzkowski 

Amme Julia Hell 
Zwei Söhne Medeas und Iasons Nadine Aßmann ¬ Julia Hell 
Erzieher Till Alexander Lang 
Medea Else Hennig 
Kreon, König von Korinth Peter Princz 
Iason Björn-Ole Blunck 
Aigeus, König von Athen Gilbert Mieroph 
Bote Nadine Aßmann 
Chor der korinthischen Frauen Nadine Aßmann ¬ Julia Hell ¬ Björn-Ole Blunck  ¬ Till Alexander Lang ¬ Gilbert Mieroph ¬ Peter Princz 

Spieldauer 1 h 30 min ohne Pause

Aufführungsrechte beim Verlag der Autoren, Frankfurt am Main

Hier finden Sie das theaterpädagogische Begleitmaterial zur Inszenierung.
"Karrieregeilheit, gekränkte Eitelkeit, enttäuschte Liebe, mörderische Rachsucht, Dominanz und Aufbegehren im Verhältnis von Frau und Mann - nur einige der überreich entrollten Motive, die sich in Roland Mays im zeitgenössischen Kolorit, erfrischend streng und geradlining angelgten Inszenierung spannend mischten." - 13.03.2017, Freie Presse Kultur

"Die Premiere am Samstag im Vogtlandtheater kam an. In den Applaus mischten sich Bravorufe." - 13.03.2017, Freie Presse Kultur

"Der Text blieb wunderbar verständlich. Vieles verstörte durch seine Direktheit, ging unter die Haut." - 13.03.2017, Freie Presse Kultur