zurück
6. Liederabend ¬ Maria Mitich
Hat dich die Liebe berührt - Lieder von Debussy, Rachmaninoff, Schubert u. a.

Besetzung

Maria Mitich, Sopran
Yoko Sunagawa, Klavier

 

Zum Stück

Claude Debussy Ariettes oubliées Edvard Grieg 6 Lieder Franz Schubert Mignon-Lieder Sergej Rachmaninoff Ne poy, krasavitsa, pri mne ¬ Zdes‘ khorosho ¬ Son Milan Prebanda Niz bašču Petar Konjović Dude, mori, Dude Miloje Milojević Marika ¬ Uroš Ugarković Žeđ

Passend zu ihrem Debüt als Tatjana in Tschaikowskys Eugen Onegin widmet sich die Sopranistin Maria Mitich in ihrem Liederabend der sehnsuchtsvoll wehmütigen Seite der Romantik. Zwischen Franz Schuberts Mignon-Liedern und Claude Debussy Ariettes oubliées liegen fast 100 Jahre, in denen sich die musikalischen Mittel, mit denen das Schwanken zwischen Hoffnung und Verzweiflung zum Ausdruck kommt, hörbar verändern. Besonders eindrucksvoll ist das Zusammenkommen von melancholischem Text und expressiver Tonsprache in den Kunstliedern Russlands und Serbiens. Die Vergeblichkeit der Liebe ist in der Romantik dabei eine Konstante, die nicht verzweifelt, sondern schlussendlich produktiv angenommen wird.

Claude Debussy Ariettes oubliées Edvard Grieg 6 Lieder Franz Schubert Mignon-Lieder Sergej Rachmaninoff Ne poy, krasavitsa, pri mne ¬ Zdes‘ khorosho ¬ Son Milan Prebanda Niz bašču Petar Konjović Dude, mori, Dude Miloje Milojević Marika ¬ Uroš Ugarković Žeđ

Passend zu ihrem Debüt als Tatjana in Tschaikowskys Eugen Onegin widmet sich die Sopranistin Maria Mitich in ihrem Liederabend der sehnsuchtsvoll wehmütigen Seite der Romantik. Zwischen Franz Schuberts Mignon-Liedern und Claude Debussy Ariettes oubliées liegen fast 100 Jahre, in denen sich die musikalischen Mittel, mit denen das Schwanken zwischen Hoffnung und Verzweiflung zum Ausdruck kommt, hörbar verändern. Besonders eindrucksvoll ist das Zusammenkommen von melancholischem Text und expressiver Tonsprache in den Kunstliedern Russlands und Serbiens. Die Vergeblichkeit der Liebe ist in der Romantik dabei eine Konstante, die nicht verzweifelt, sondern schlussendlich produktiv angenommen wird.
Maria Mitich, Sopran
Yoko Sunagawa, Klavier