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L'Orfeo
Oper in fünf Akten von Claudio Monteverdi ¬ Libretto von Alessandro Striggio ¬ Arrangement und Neukomposition des Finales von Katharina S. Müller ¬ in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln ¬ ab 12 Jahren

Besetzung

Musikalische Leitung  GMD Leo Siberski 
Regie  Jürgen Pöckel
Bühne/Kostüme  Oliver Opara 
Dramaturgie  Vera Gertz 
 

11 Vorstellungen Zwickau ¬ Malsaal

Mittwoch
31.01.
¬ 19:30 Uhr
-Premiere - Online-Karten
Freitag
02.02.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Samstag
03.02.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Dienstag
06.02.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Mittwoch
07.02.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Sonntag
11.02.
¬ 15:00 Uhr
Online-Karten
Samstag
03.03.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Sonntag
18.03.
¬ 18:00 Uhr
Online-Karten
Sonntag
15.04.
¬ 18:00 Uhr
Online-Karten
Freitag
08.06.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Samstag
09.06.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [0375] 27 411-4647/-4648
Mail service-zwickau@theater-plauen-zwickau.de

Zum Stück

Nymphen, Satyre und Schäfer feiern die Hochzeit des Sängers Orpheus mit der Nymphe Eurydike. Doch noch während der Feierlichkeiten stirbt die Braut an einem Schlangenbiss. Orpheus macht sich auf den Weg in die Unterwelt, um sie ins Reich der Lebenden zurückzuholen. Mit seinem Gesang erweicht er schließlich die Totengötter, die ihm die Rückkehr mit Eurydike erlauben, solange er sich nicht nach ihr umsieht. Als er der Versuchung nicht widerstehen kann, entschwindet sie unter den Schatten des Todes.
1607 in Mantua uraufgeführt, bemüht Monteverdis L'Orfeo den Mythos um den Sänger Orpheus nicht zuletzt als Rechtfertigung für den damals noch ungewohnten Bühnengesang. Obwohl es sich um eine der ersten Opern überhaupt handelt, muss man das vielschichtige und monumentale Werk bereits als ersten Höhepunkt der Gattungsgeschichte bezeichnen.
Für das Arrangement der fragmentarischen Partitur zeichnet die junge Komponistin   Katharina Susanne Müller   verantwortlich, die in der letzten Spielzeit bereits die Musik zum Ballett Happy Birthday beisteuerte. Darüber hinaus wird sie das Finale der Oper neu komponieren, indem sie das unvertonte Originallibretto mit dem monteverdischen Schluss verbindet.
Nymphen, Satyre und Schäfer feiern die Hochzeit des Sängers Orpheus mit der Nymphe Eurydike. Doch noch während der Feierlichkeiten stirbt die Braut an einem Schlangenbiss. Orpheus macht sich auf den Weg in die Unterwelt, um sie ins Reich der Lebenden zurückzuholen. Mit seinem Gesang erweicht er schließlich die Totengötter, die ihm die Rückkehr mit Eurydike erlauben, solange er sich nicht nach ihr umsieht. Als er der Versuchung nicht widerstehen kann, entschwindet sie unter den Schatten des Todes.
1607 in Mantua uraufgeführt, bemüht Monteverdis L'Orfeo den Mythos um den Sänger Orpheus nicht zuletzt als Rechtfertigung für den damals noch ungewohnten Bühnengesang. Obwohl es sich um eine der ersten Opern überhaupt handelt, muss man das vielschichtige und monumentale Werk bereits als ersten Höhepunkt der Gattungsgeschichte bezeichnen.
Für das Arrangement der fragmentarischen Partitur zeichnet die junge Komponistin   Katharina Susanne Müller   verantwortlich, die in der letzten Spielzeit bereits die Musik zum Ballett Happy Birthday beisteuerte. Darüber hinaus wird sie das Finale der Oper neu komponieren, indem sie das unvertonte Originallibretto mit dem monteverdischen Schluss verbindet.
Musikalische Leitung  GMD Leo Siberski 
Regie  Jürgen Pöckel
Bühne/Kostüme  Oliver Opara 
Dramaturgie  Vera Gertz