©André Leischner ©André Leischner

WIR

Stückentwicklung mit Texten von Jugendlichen aus der Region [12+]
Wer bin ich eigentlich? Wer will ich sein? Welche Konflikte muss ich in der Schule, der Familie und im Alltag täglich aushalten? Wieso ist überall Krieg? Wen liebe ich? Und warum ist das so kompliziert? Diese und viele weitere Fragen begegnen uns in euren Texten. Mit „WIR“ widmen wir diesen Fragen und euch einen eigenen Theaterabend. Es wird poetisch, berührend, aufwühlend, ehrlich und hoffentlich auch witzig. Auf der Bühne könnt ihr vier Balletttänzer:innen und zwei Schauspieler:innen erleben, die gemeinsam das Stück gestalten und einen Schritt in eure Welt hinein machen.

Aber auch in Plauen und Zwickau selbst waren wir unterwegs, haben mit euch gesprochen und an euch an den Orten, an denen ihr zuhause seid, gefilmt. Und nun lasst uns gemeinsam die Frage stellen: Wer sind eigentlich WIR?
 

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Besetzung

Mit  Yasmin Dengg , Philipp Rosenthal und den Tänzer:innen Lucie Fröhlich , Veronica Sala,  Davide Gentilini, Minsu Kim / Sofia Iseppato, Marco Palamone 

Regie Moira Grohé  und Max Latinski 
Bühne und Kostüme  Annabel von Berlichingen 
Choreografie  Davide Gentilini und Minsu Kim 
Dramaturgie  Isabel Stahl 
Regieassistenz  Mikko Will, Pia Bräuchle 
Inspizienz  Mikko Will 
Praktikum James Spiegel
Theaterpädagogische Begleitung  Theresa Weidhas  

Spieldauer ca. 60 Minuten, keine Pause
 

Pressestimmen

"Intensiv, unmittelbar und körperlich: Die Tanzperformance 'Wir' packt den Strudel des Erwachsenwerdens in nur eine packende Stunde. Das Stück entstand mit Texten von Jugendlichen aus der Region. Wortfetzen reihten sich zu Sätzen, Fragen und Rufen. 'Warum gibt es so wenig Liebe, wenn es so viele Worte dafür gibt?'"

- Nicole Jähn,  Freie Presse

 
"Themen wie Gewalt, erste Liebe, Kindheitserinnerungen, Orientierungslosigkeit, Drogen und Freundschaft griff der Abend auf - ohne zu werten. Vielmehr stand Zeigen und Sichtbarmachen im Fokus. Vielstimmigkeit, Selbstliebe und Okaysein. Dass es okay ist, wenn sich zwei Männer zärtlich berühren. Oder zwei Frauen. Es okay ist, Gefühlschaos zu empfinden."

- Nicole Jähn,  Freie Presse

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