Spielstätten Plauen

Vogtlandtheater

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Informationen zum Haus

Die Große Bühne bietet Raum für Vorstellungen von Musiktheater, Ballett und Schauspiel, wie auch für Sinfoniekonzerte und Theaterbälle. Mit dem Parkett und den beiden Rängen ist Platz für 436 Zuschauer, wovon 4 Plätze für Rollstuhlfahrer zu Verfügung stehen. Der Zugang zum Parkett, zur Kasse sowie in die Foyers ist barrierefrei. Für Ihr leibliches Wohl sorgt der Gastronomieservice im Unteren Foyer und im Oberen Rangfoyer.

 

Anschrift

Vogtlandtheater Plauen
Theaterplatz
08523 Plauen
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Das Vogtlantheater in Plauen
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Kleine Bühne

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Informationen zur Bühne

Die Kleine Bühne wurde im Frühjahr 2009 saniert und ist seitdem wieder Spielort für kleine Schauspielproduktionen, Kinder- und Jugendstücke, Aufführungen der Reihe nachtschicht sowie Inszenierungen des Puppentheaters. Auch die Theaterspielclubs zeigen hier ihre Produktionen. Die flexible Bestuhlung bietet bei Reihenbestuhlung Platz für maximal 98 Zuschauer, bei Tischbestuhlung für 64, davon 3 Plätze für Rollstuhlfahrer. Darüber hinaus gibt es in der Kleinen Bühne Gastronomie im Foyer.

 

Anschrift

Kleine Bühne
Theaterplatz
08523 Plauen
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Drei Operetteneinakter J. Offenbach und R. Genée
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Parktheater

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Informationen zum Parktheater

Das 1964 eröffnete Parktheater Plauen hat Platz für 1684 Zuschauer, Plätze für Rollstuhlfahrer sind ebenso vorhanden. Das Parktheater bietet Raum für Freilufttheater-Inszenierungen für die ganze Familie, sowohl vom Musiktheater als auch vom Schauspiel.

 

Anschrift

Parktheater
Wolfsbergweg 2
08525 Plauen
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Parktheater
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Geschichte

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Deutsches Kaiserreich

 

Anfang 1890 gründete sich in Plauen ein Theaterverein, der den Bau eines Theaters in der Stadt anstrebte und vorantrieb.
Nachdem nicht unerhebliche Spenden gesammelt wurden, fasste der Stadtgemeinderat den Beschluss den Theaterbau mit einem Zuschuss von 100.000 Mark zu bewilligen und stellte das stadteigene Grundstück zur Verfügung.

Im Jahr 1893 wurde mit Arwed Roßbach, einem gebürtigen Plauener und Schüler Sempers, ein Architekt gewonnen, der die Planung des Gebäudes vorantrieb.

Nachdem viele weitere Hürden genommen waren, wurde endlich, am 24. Juni 1897, der Grundstein für den Bau des Stadttheaters gelegt.
Die Einweihung wurde am 1. Oktober 1898 mit Schillers Schauspiel „Die Jungfrau von Orleans“ gefeiert. Vor der Laudatio erklang Webers „Jubelouvertüre“.

Der erste Intendant des Theaters, Siegfried Conrad Staack, der noch selbständiger Unternehmer war, fasste alsbald den Entschluss, den Plauener Theaterfreunden neben Schauspiel und Lustspiel auch Oper und Operette zu bieten. In Kapellmeister Theodor Erler fand er einen hervorragenden Partner, der Staack bei der Zusammenstellung eines neuen großen Ensembles zur Seite stand. In über 20 Jahren entwickelte er die Plauener Opernbühne, die ihre erste Opernaufführung mit dem „Freischütz“ von Carl Maria von Weber am 3. Oktober 1899 erlebte.


Zeit des Nationalsozialismus

 

In der Zeit des Nationalsozialismus wurde das Theater als „wichtiges Mittel der Propaganda für die Aufrechterhaltung des Kriegs- und Siegeswillens des Volkes“ missbraucht. Den Spielplan bestimmten Stücke wie „Faust“, „Die Nibelungen“, „Wilhelm Tell“ und „Wallenstein“, die das Ringen des „heldischen“ Menschen zum Thema hatten.

Nicht nur inhaltlich wurden die Theater der nationalsozialistischen Ideologie unterworfen, auch architektonisch sollten sie jetzt angepasst werden. So wurde in Plauen 1937 sogar über einen Theaterneubau nachgedacht und der parteitreue Architekt Paul Baumgarten mit der Umsetzung beauftragt. Dank fehlender finanzieller und baulicher Mittel kam dieses Vorhaben über einen Entwurf nicht hinaus.

Da die Pläne für ein neues Theater scheiterten, versuchte man nun, das alte den neuen Anforderungen anzupassen, was eine systematische Zerstörung der Stuckarbeiten im Zuschauerraum zur Folge hatte und zu einem kargen, schmucklosen Saal führte.

Die „Umgestaltung“ dauerte nur zwei Monate und die Wiedereröffnung wurde mit der „Heimlichen Brautfahrt“ am 3. Juli 1939 begangen.
1944 schloss sich der Vorhang unter den Einwirkungen des Krieges zunächst endgültig. Am 10. April 1945 richtete ein alliierter Bombenangriff auf Plauen enorme Zerstörungen, auch am Theater, an.

Anfang August 1945 wurde der Plauener Stadtarchitekt vom Stadtbauamt beauftragt, zu untersuchen, ob das Theater innerhalb von 3 Monaten wieder aufzubauen wäre. Die erste Besichtigung zeigte eine trostlose Lage, denn die Zerstörungen umfassten innerlich 80-90% der Bausubstanz, äußerlich bis zu 40%. In der Fachwelt war man der Überzeugung, dass diese Aufgabe in der kurzen Zeit nicht zu lösen wäre. Der sowjetische Stadtkommandant Oberstleutnant Komarow setzte jedoch den 15. Oktober als Fertigstellungstermin fest. Es wurden freiwillige Einsätze organisiert, führende Firmen eingesetzt, die mit ihren Belegschaften über die üblichen Arbeitzeiten hinaus während ihrer Freizeit an Sonnabenden und Sonntagen ihre Arbeitskraft zur Verfügung stellten. Das Theater wurde am 15. Oktober 1945 wiedereröffnet.


Nachkriegszeit

 

In den Jahren nach dem Krieg wurde das Theater in der von Ruinen beherrschten Stadt zu einem geistigen Zentrum. Die Menschen brauchten ihr Theater nach der Zeit der Entbehrungen sowohl zur Unterhaltung, als auch zur Neuorientierung.
Eine wichtige Rolle für das Musiktheater spielte das Ballett. Neben seiner Einbindung in die musikalischen Produktionen trat es auch durch eigenständige Choreographien in den Mittelpunkt. 1965 begann dann auch in Plauen die Musicalzeit. Ein wichtiges Ereignis war die DDR-Erstaufführung des bedeutenden amerikanischen Musicals von Jerome Kern: „Show-Boat“ 1971 im Plauener Theater.

1979 – 81 kam es zu einer umfassenden Rekonstruktion des Theaters, vor allem des Zuschauerraumes. In Anlehnung an die historischen Vorlagen wurden Stuck- und Vergoldungsarbeiten in großem Umfang durchgeführt und Ostern 1981 erstrahlte das Theater bei seiner Wiedereröffnung in neuem Glanz.

Bewegende Zeiten brachen mit dem Jahr 1989 für die Stadt und auch für das Plauener Theater an. Im Dezember 1991 wurde das „Theater Plauen“ in „Vogtland Theater Plauen“ umbenannt, Ausdruck der Zugehörigkeit zur Region. Ab Januar 1995 war das Vogtland Theater Plauen ein Eigenbetrieb der Stadt Plauen. Neben seiner Abstechertätigkeit im Vogtland entwickelte sich in den letzten Jahren ein reger Gastspielbetrieb in ganz Deutschland, bis hin nach Österreich.

Mit bisher nie dagewesenem Aufwand wurde in der Saison 1996/97 das Opernspektakel von Dieter Siebert „Der Untergang der Titanic“ inszeniert. Eine außerordentliche Leistung des gesamten Ensembles, die zu einem überwältigenden Erfolg führte und hier stellvertretend für die zahlreichen Höhepunkte in den Jahren nach der Wende Erwähnung finden soll.

Im Oktober 1998 wurde mit zahlreichen Festveranstaltungen der 100. Geburtstag des Hauses gefeiert. 1999 brachten eine umfassende Sanierung der gesamten Bühne und der Einbau einer Drehscheibe die Bühnentechnik auf den modernsten Stand und schuf gleichzeitig die technischen Voraussetzungen für die anstehende Fusion mit dem Theater Zwickau.


Jahrtausendwende

 

Seit 2000 ist das Vogtland Theater Plauen aus Gründen der Finanzierung mit dem Theater Zwickau zum Theater Plauen-Zwickau vereint.

 
 
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Technik

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Vogtlandtheater Plauen - Große Bühne

 

Technische Einrichtungen

Platzkapazität:

Parkett, 1. und 2. Rang für insgesamt 436 Zuschauer
Zugang Parkett behindertengerecht

 

Bühne:

Breite 13,60 m / Tiefe: 14,70 m / Höhe: 15,00 m
Portalbreite 9,00 m, verfahrbare Portakbrücke von 3,50 m bis 5,50 m
 


Seitenbühne; Breite 12m / Tiefe: 10m
Drehscheibe im Durchmesser 12,00 m;
Vorbühne: Orchesterhubpodium 9m x 3m bis - 2,50 m verfahrbar.
1x Personenversenkung 1 mx 1m an vorbestimmten Punkten auf Drehscheibe

Beleuchtungstechnik

• Lichtpulte ETC EOS Familie
 

Große Bühne

Hauptanlage ETC TI, Backup ETC  
GIO (Lichtregie Parkett)
4 DMX- Universen in Benutzung
DMX- Abgänge auf allen Lichtpositionen
 

Kleine Bühne:

Eos Programming Wing + Universal
Fader Wing 40 (FOH auf Galerie)
ETC GIO@5 als Programmierpult mobil
1 DMX- Universum in Benutzung 
(2. Universum möglich)

• z.B. Mobil:
4 x4-Kammerrampen IRIS assym.
10 x DALIS 860
10 rollbare Gassentürmen mit je 4 Ebenen
8 NanoPixSlim FR 1440

• Beleuchtungszug 1 bestückt mit 4 x JB A12 Washlight und 3 x JB P12 Profile HCRI

• Beleuchtungszug 2 bestückt mit 4 x JB A12 Washlight und 3 x JB P12 Profile HCRI

• Verfolgerspots im 2. Rang rechts/links je 1 x Robert
Juliat Alex 2,5 kW Halogen

Obermaschinerie:

10 Stk. Handkonterzüge
19 Stk. Maschinenzüge, 350 daN
5 Stk. Smartzüge, 300 daN
14 Stk. Punktzüge, 300 dnA
2 Stk. Beleuchterzüge
2 Stk. Seitenpanoramen jeweils rechts und links
2 Stk. Galeriezüge unterhalb Galerieabhängungen an Bühnenrückwand
1 Stk. Schalldecker schwarz
1 Stk. Schleierzug in Nullgasse
1 Stk. Zuganlage Hauptvorhang
 

Grundausstattung Verhang / Normmaterial:

Hauptvorhang rot
Standardaushang Bühne Velour schwarz
Standardaushang Gassen/Soffitten Velour schwarz
Gobelintüll Nullgasse in weiß und schwarz
Projektionsfolie grau
Projektionsfolie Opera milchig matt
Podestmaterial / Zargen Abstufung 0,166 m

 

Vogtlandtheater Plauen ¬ Kleine Bühne

Sie ist Spielort für kleine Produktionen und das Puppentheater in Plauen. 
Standartauhang Bühne Velour schwatz (ab 8/21)
Standartaushang Gassen/Stoffitten Velour schwarz
Bestuhlungsvarianten: Tisch und Reihenbestellung zwischen 22-128 Zuschauer.
11 Stk. Handkurbelzüge, 300 daN (6 Stk. ab 8/21)
5 Stk. Rohrwellenzüge, 250 daN (ab 8/21)

Gesamtgröße: 12 x 15 m (Szenenfläche 10 m x 8 m, bei 100 Sitzplätzen)
Bühnenhöhe 6 m

 

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Der Wolkenapparat

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Es war in den 1920er Jahren, als im Vogtlandtheater Plauen die Wolken laufen lernten. Nach vielen Jahren, die der historische Wolkenapparat unentdeckt in einer Ecke des Theaters schlummerte, wurde er 2007 entdeckt und konnte in der Zwischenzeit mit großzügiger finanzieller Unterstützung durch den Plauener Theaterförderverein und die Mitarbeit der Firma Theater-Architekturlicht Chemnitz GmbH weitgehend restauriert werden.
Über weitere Spenden für den Abschluss der Rekonstruktion freuen wir uns.

Informationsbroschüre zum Wolkenapparat

 

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Stuhlpaten Plauen

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Werden Sie Stuhlpate!

Die Zuschauerbestuhlung im Vogtlandtheater ist erneuert worden. Bei der Finanzierung der neuen Theatersessel können Sie uns unterstützen, indem Sie Stuhlpate werden.
 

Das ist unser Dankeschön an Sie!

Am Stuhl Ihrer Wahl wird Ihr Name als Stuhlpate angebracht. Wir veröffentlichen die Spender auf unserer Website.
 

Wie geht das?

Bereits ab 100 Euro können Sie als Einzelperson oder Firma die Patenschaft für einen oder mehrere Theaterstühle erwerben. Gerne nehmen wir auch kleinere Beträge als Spende entgegen (ohne Namensveröffentlichung).*

Weitere Informationen erhalten Sie in der Besucherabteilung.

Unsere Stuhlpaten:


Constantin Eckner, Photo Studio Löhnert, Katrin Neubert, Tabea Fabienne Kneisel, CDU Stadtverband Plauen, Christa Uebel, Ev. Montessorigrundschule Plauen, Lina Mareike Wolfram, Karsten Kramer, Vermessungsbüro Tim Pfeifer, Stephan Bourguignon, Katrin Bourguignon, Domi, Kerstin E., Petra Lemnitzer, Jörn Guth, Eva Langhof, Andreas Korneli, Christine Schöpplein, Katharina und Jörg Berger, mañana, CALLAS, Dr. Ronald Hartmann, Dr. Kristin Hartmann, Apotheke im Plauen Park Andreas Muck, ACERTA Maklerunion GmbH, Elisabeth Thomas, Jörg, Annette und Markus Löffler, Annika Gruber, Hans Peter Leuschner, Rechtsanwälte Jahn Weida, Claudia Hänsel, Anne und Sebastian Rudloff, Schneider Heizung-Sanitär GmbH, Karin Täschner, Uwe Täschner, Erika, Lutz und Michael Behrens, Angelika Hein, Silvia Dettloff, Familie Schneider, Pfarrer Hans-Jörg Rummel, Armin Schöne, Bärbel Schöne, Stefanie Schöne, Fahrschule Herlitze, Steffen Zenner, Cornelia Zenner, Götze Kamine & Öfen, Vermessungsbüro Meißgeier, Ingrid Seidel und Enkel, Monika Brandt, Bodo Brandt, Annett und Georg Schneider, Rechtsanwalt LL.M. Karsten M. Keilhack, Winfried Forster Plauen-Weida, Dr. Angelika Waldmann, Prof. Dr. Klaus-D. Waldmann, Stefan Wolfram, Dr. Maria und Friedemann Schubert Mißlareuth, Joachim König, Monika König, Andreas Krötzsch, Sigrid Rockmann, Haube GmbH, vermietungszentrum.de Plauen, Mag. Leopoldine Gundacker, Rainer Maria Kett, Dr. Gisela Späth-Schäfer, Plauener Bike-Express, Ingrid Hofmann, SBS Bühnentechnik GmbH, Dr. Berthold Rink, Barbara Giese-Wobbe, Familie Ingo Schmidt, Schlosser-Ingenieur-Consult GmbH, Uwe Fischer, Kris Walker, Gudrun Bauer, Franziska Waldmann (M.A.), H. & E. Riedel, Fraktion Die Linke Stadt Plauen, Schneider Heizung-Sanitär GmbH, Anja Schmidt, Gerda Schlee, Friedensschule Neigungskurs, Frieder und Kathrin Nürnberger, Familie Kampmann, Erik Seidel, Familie Dr. Gruber, Kletterwald Pöhl - Dagmar und Jörg Böhm, BKa Deutschland GmbH - Kletterwald Pöhl, Kletterwald Pöhl - Dr. Lennert Böhm, Kletterwald Pöhl - Josefine Böhm, Spaß mit Sport Plauen e.V., Rechtsanwalt Thomas Körner, Rechtsanwältin Carmen Klehm, Rechtsanwältin Stefanie Greim, Dr. Ina Ziegert, Dr. Alexander Ziegert, Anke Seidel, Dirk Heinze, Sophie, Gudrun Posselt, Familie Rother, Susann Grämer, Sigrid und Heinz Guthmann, Andreas Korneli Schleiz, Claudia Waibel, Taxi Ulbricht e.K., Dr. Dr. G. Lonitz, Dr. med. Maria Lonitz, Ulrich Barth Rechtsassessor, Lukas Barth, Claudia Barth, Christine und Hannes Opel, Viola Ösz, Regine Mai, Wolfgang Schmiedel Architekt, Dr. Klaus Müller, Monika Müller, Emilia Melitzki, Michael Melitzki, Anna-Katharina Nindel, Maximilian Nindel, Luisa Nindel, Robert Hahn, Daniela Bubeck, Hilde Massl, Eberhard Eisel, Eva-Maria Eisel, Silke und Nikolay Popov, Andrea Horlomus, Peter Horlomus, Andrea Hörr, Christine Luderer, Dr. Volkmar Gläser, Renate Rudert, Gisela Gläser, Luzie Jahn, Gertraud Beer, Rudolf Pfau, Hanna Pfau, Gertraude Ritter, Johannes Ritter, Ramona Frank, Matthias Frank, Yvette Schenk, Günter Pietsch, Heike Treeck, Rechtsanwalt Martin Treeck, Inge und Dr. Manfred Killge, Sandrine Guiraud und Maximilian Nowka, Steuerberatung Antje Bauer, Familie Rico Kusche, Raumgestaltung Plauen GmbH, Annett Horlbeck, KESS-Kalms Einrichtungssysteme, Juliane Petra Kellner, Peter Zenkel, Annett und Helko Grimm, Utta Heinig, Ulrike und Dieter Petzold, Günter Paul, Sylvia Voß, Polsterei Raumausstattung Uwe Lang, Anette Heinz, Kerstin Lanzendorf, Svenja Hergert, Ina Hergert, Ursula Hergert, Horst Hergert, Doris und Günter Fritsch, Gunter und Gabriele Lochbaum, Eva und Wolfgang Neupert, Waltraud und Hansgünter Fleischer, Emma Prosche, Annemarie und Klaus Weck, Petra Roth, Steuerkanzlei Antje Seifert, Michael Schulze, Wilfried Hub, Heidi Groh und Cornelia Ulrich, Dr. Dietmar Singer, Helga Karnahl, Hans Peller, Sigrun Peller, Lukas Peller, Julius Peller, Lina Peller, Hannes Peller, Christian Lanzendorf, Miriam Lanzendorf, Susann Lanzendorf, SchmauskreisElite F. Lederer, SchmauskreisElite Lord M. Sauerbrey, SchmauskreisElite Lord S. Joneit, SchmauskreisElite Lord T. Baumann, SchmauskreisElite Lord J. Kreisig, Salon Britta Friedrich, Heinz Reichardt, Ulrike und Gerhard Liebscher, Ekkehard Taubner, Annett Möckel, André Fritzsch, Ute Nürnberger, Mitarbeiter Zentrum für Radiologie HELIOS Vogtland-Klinikum Plauen, Friedrich Reichel, Niklas Petzold, Katrin und Jörn Beier, Soroptimist Club Plauen, Annette Bäß, Heiko Bäß, Detlef Rüdiger, Xenia Börner, Andreas Mädler, Heike Bergmann, Johann und Rosemarie Hack, Dr. Felix Blankenstein, Dr. Irmgard Böhm, Janina Pfau, Ehepaar Pöschmann, Kreisverband Vogtland DIE LINKE, Montessori-Grundschule Klasse 4a 2012-2016, Grit und Lutz Söllner, Bärbel Erler
Zur Zeit haben wir Patenschaften über 291 Stühle! Herzlichen Dank!
 
 

Bei Interesse an einer Stuhlpatenschaft wenden Sie sich bitte an die Theaterkassen!
 
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